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Wirtschafts-News vom 24. August 2012

(Michael Weyland) Ein Jahr nach dem Start des bundesweiten Digitalradios sehen die Marktbeteiligten und Projektpartner die Entwicklung als außerordentlich positiv an. Die positive Grundstimmung unterstreichen nicht nur die jüngste Funkanalyse Bayern 2012 mit einer detaillierten Digitalradio-Nutzungsunter-suchung, die Mediaanalyse 2012 Radio II und die positive Resonanz der einzelnen Programmanbieter. In München können rund 40 Radioprogramme via Digitalradio empfangen werden, in Leipzig über 20, in Stuttgart rund 25 Programme. Den Anbietern ist dabei durchaus bewusst, dass es nicht nur um die Technik geht, betont Michael Reichert, Leiter des Projektbüros Digitalradio.

Michael Reichert:
Auf attraktive Inhalte und Programme kommt es auch weiter an. Wir haben gelernt, die Technik dem programmlichen Mehrwert unterzuordnen.

Übrigens: Während es vor einem Jahr rund 120 unterschiedliche Gerätemodelle gab, können die Hörer heute zwischen über 160 verschiedenen Digitalradio-Geräten in allen Preiskategorien auswählen.
Michael Reichert:
Auch der Fachhandel muss jetzt noch mehr dazu übergehen, mit neuen Geräten keinen technischen Verbreitungsweg, sondern schlichtweg moderne Radios zu  verkaufen, die auf vielen Wegen Programme empfangen – im günstigsten Fall eben über UKW, DAB+ und das Internet.

Das Wetter hat es mit uns in den letzten Wochen ja sehr unterschiedlich gemeint. Mal war es knallheiß, dann wieder sehr kühl, dann ging es wieder nach oben. Ob die Börse in der abgelaufenen Woche auch Hochs und Tiefs hatte oder auf einem Level blieb, weiß Karlheinz Kron von der Partners Vermögensmanagment AG.

Ganz so wechselhaft wie beim Wetter ging es diese Woche an der Börse nicht zu. Den Händlern schien es aber zu warm zu sein um größere Aktivitäten zu entfalten. Die Bewegungen waren nicht sehr ausgeprägt. Der DAX konnte die psychologisch wichtige Marke von 7.000 Punkten bis Donnerstagabend leider nicht erfolgreich verteidigen. Er schloss im Wochenvergleich mit einem Minus von 1,3% bei 6.950. Es scheint wieder Vertrauen in den EURO zu kommen. Dieser konnte gegen den US-Dollar ein Plus von 2% verzeichnen. Nach dem die US-Notenbank bekannt gab, dass sie mit allen Mitteln die Konjunktur anschieben werde stieg das Gold um 3,5% auf 1.673 US-Dollar. Dies bedeutet nämlich nichts anderes, als dass die Gelddruckmaschinen angeworfen werden und damit die Inflationsgefahr steigt. Soweit Karlheinz Kron mit dem Börsenrückblick.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20120824_kvp.mp3
Besuchen Sie auch die Internetseite unter www.was-audio.de oder folgen Sie Michael Weyland auf http://twitter.com/was_audio.

 


Veröffentlicht am: 24.08.2012

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