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Wirtschafts-News vom 3. September 2012

(Michael Weyland) Keine Frage, IT-Sicherheit und Datenschutz spielen eine zentrale Rolle für Unternehmen, die Dokumente, Kontakte und Kundendaten in der Wolke speichern und verarbeiten wollen. Datensicherheit hat daher bei allen Cloud Diensten der Telekom oberste Priorität. Der Dienstleister nutzt TÜV-geprüfte und ISO-zertifizierte Rechenzentren mit Standort Deutschland und sorgt dafür, dass Daten und Anwendungen in den Rechenzentren und auf den Transport­wegen vor unbefugten Zugriffen und Cyberattacken sowie vor Viren und Trojanern zuverlässig geschützt sind.  Auch bei Anwendungen im Business Marketplace – dem Portal mit Cloud Lösungen für kleine und mittelständische Unternehmen – haben Experten das Thema Sicherheit stets im Blick. So präsentiert die Telekom mit „Secure Private Network“ aus dem Hause „ClearPath“ eine Anwendung, die für sicheren Datentransfer sorgt. Durch eine abgeschlossene VPN (virtuelles privates Netzwerk) -Verbindung können Mitarbeiter von zuhause oder von unterwegs sicher über verschlüsselte Verbindungen auf den Unternehmensserver zugreifen.

Bleiben wir beim Thema Cloud.  Online-Dienste wie Facebook, Gmail und Dropbox oder auch hochsensible Services wie Online-Banking und-Shopping werden nicht nur über ein Gerät, sondern über zahlreiche Devices bedient: Laptops, Smartphones, Tablets und immer häufiger Smart-TVs. Die Folge: kritische Daten wandern zunehmend in die Wolke. Die Zugänge sind jedoch oft mit einfachen, zu leicht zu knackenden Passwörtern gesichert.  Laut einer aktuellen Umfrage von Kaspersky Lab fällt das persönliche Passwortmanagement eher einfach aus. Über 70 Prozent der Befragten merken sich ihre Passwörter selbst. Dabei nutzen 17 Prozent ihr Geburtsdatum, zehn Prozent ihre Telefonnummer, zehn Prozent ihren Zweitnamen, neun Prozent den Namen ihres Haustiers und acht Prozent die Zahlenreihe „123456“ als Passwort. Kaspersky Lab rät daher, sichere Passwörter zu nutzen. Aktuell sollte ein gutes Passwort mindestens acht Zeichen lang sein, kein einzelnes Wort abbilden und Sonderzeichen und Zahlen enthalten. Die Accounts selbst sollten auf Wichtigkeit analysiert werden. E-Mail- und Online-Shopping-Portale sind naturgemäß wichtiger als etwa Foren oder Profile bei Zeitungen.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20120903_kvp.mp3
Besuchen Sie auch die Internetseite unter www.was-audio.de oder folgen Sie Michael Weyland auf http://twitter.com/was_audio.

 


Veröffentlicht am: 03.09.2012

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