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Wirtschafts-News vom 5. September 2012

(Michael Weyland) Haus und Wohnung sind den Bundesbürgern am wichtigsten. Das ergibt der erstmalig durchgeführte "Besitzindex" der Generali Versicherungen. Auf die Frage, welcher Besitz ihnen am meisten bedeutet, gaben 60% der Befragten die Antwort: „Haus oder Wohnung“ (egal ob Eigentum oder Miete). Basis hierfür ist eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstitutes forsa unter 1.008 Teilnehmern.  Auf Platz zwei folgen Auto, Motorrad oder Fahrrad. Knapp jeder Zweite (49%) gab dies an. Den dritthöchsten Wert erreicht mit 36 Prozent die Inneneinrichtung  vor Elektro- und Unterhaltungsgeräten mit  28%.  Auffällig bei den Ergebnissen sind die zum Teil großen Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Auto, Motorrad oder Fahrrad stehen bei Männern besonders hoch im Kurs.

Steigende Studentenzahlen bei gleichzeitig steigender Immobiliennachfrage sorgen zu Semesterbeginn für einen hart umkämpften Wohnungsmarkt. In jedem Herbst bewerben sich tausende junge Menschen um wenige Mietwohnungen und haben Schwierigkeiten, eine passende Unterkunft zu finden. Das muss nicht sein, denn der Wohnungskauf ist gerade in Studentenstädten eine gute Möglichkeit zur Kapitalanlage, weiß man beim Münchener Bauträger Euro Grundinvest. Nach den doppelten Abiturjahrgängen im vergangenen Jahr ist die Zahl der Studierenden in Deutschland so hoch wie nie. Allein an bayerischen Hochschulen studieren momentan über 320.000 junge Menschen.

Für Eltern kann der Kauf einer Wohnung sowohl als Unterkunft für den Sohn oder die Tochter als auch als Kapitalanlage interessant sein.  Ist das Studium nach fünf Jahren beendet, können die Eltern die Wohnung als Studentenwohnung weitervermieten oder verkaufen. 

Und auch unser letztes Thema handelt heute von Immobilien. Und zwar nach einem Erbfall.  Denn nicht immer sind sich Angehörige über den Umgang mit der geerbten Immobilie einig, weiß man beim Baufinanzierungsportal Baufi24.de. Während der Bruder beispielsweise das Haus der Eltern behalten und selbst bewohnen möchte, hegt die Schwester Verkaufspläne. Ein Realkredit kann hier helfen, die Immobilie zu halten.  Wer die Immobilie zu maximal sechzig Prozent des Beleihungswertes beleiht, kann einen so genannten Realkredit aufnehmen. Solche Darlehen sind mit verschiedenen Vorteilen verbunden. Zum einen verlangen die Banken keine oder nur wenige Bonitätsnachweise und Angaben zur Vermögenssituation des Kreditnehmers, zum anderen sind Realkredite besonders zinsgünstig.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20120905_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 05.09.2012

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