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Wirtschafts-News vom 6. September 2012

(Michael Weyland) Auch im August setzte SEAT den Wachstumskurs der vergangenen 19 Monate fort: In den ersten acht Monaten dieses Jahres wurden in Deutschland 43.788 Neufahrzeuge an Kunden übergeben – 11 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum (39.504 Fzg.). Der Marktanteil liegt jetzt bei 2,1 Prozent. Im August 2012 erreichte SEAT mit 5.918 Neuzulassungen einen Marktanteil von 2,6 Prozent. 

Mit einem Marktanteil von 3,2 Prozent bleibt die Hyundai Motor Deutschland GmbH im August 2012 in einem schrumpfenden deutschen Markt weiterhin auf stabilem Niveau. Insgesamt hat das Unternehmen von Januar bis August 67.635 Einheiten erstmals auf deutschen Straßen zugelassen und liegt damit bei einem Plus von 14,8 Prozent und einem kumulierten Marktanteil von 3,2 Prozent deutlich über dem Ergebnis von 2011 (58.934 Pkw-Neuzulassungen und 2,8 Prozent Marktanteil). 

Die chemische Industrie in Deutschland musste nach einem guten Jahresbeginn im zweiten Quartal 2012 einen Dämpfer hinnehmen: Über alle Sparten hinweg sank die Produktion gegenüber dem Vorquartal deutlich ab. Der Branchenumsatz verringerte sich allerdings wegen kräftiger Preissteigerungen nur leicht. Grund für die Bremsspuren in Deutschlands drittgrößter Branche: Ihre wichtigste Kundengruppe - die Industrie im Inland wie im europäischen Ausland - bestellte nur zögerlich chemische Erzeugnisse und baute stattdessen die Wareneingangsläger ab.

Der Deutschen liebstes Kind ist das Auto. So verwundert es kaum, dass beinahe jedes Haus über eine oder mehrere Garagen, ein Carport oder sonstige Stellplätze verfügt. Doch nicht alle Garagen oder Unterstellmöglichkeiten erfüllen die Ansprüche ihrer Besitzer, weder in qualitativer noch in finanzieller Hinsicht. Die niedrigen Zinsen machen den Garagenbau derzeit aber besonders attraktiv. Nach Ansicht  der Fachvereinigung Betonfertiggaragen ein idealer Zeitpunkt, sich von seiner alten Garage zu trennen oder sich mit dem Thema Neubau auseinanderzusetzen.

Ungeachtet des leichten Rückgangs der Kraftstoffpreise machen die Mineralölkonzerne nach Angaben des ADAC an den Zapfsäulen weiter gute Kasse. Laut Club müssen die Autofahrer in Deutschland derzeit für einen Liter Super E10 durchschnittlich 1,670 Euro bezahlen. Für einen Liter Diesel sind 1,520 Euro fällig. 

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20120906_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 06.09.2012

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