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Wanderglück geht durch den Magen

Wo Schlemmen keine Sünde ist: Im nördlichsten Naturpark Bayerns, dem Frankenwald, können Urlauber ihrer Wanderlust frönen und gleichzeitig hemmungslos genießen. Denn ein Streifzug durch die hiesigen Wiesen und Fichtenwälder muss nicht nur Sport für die Waden, sondern kann auch ein Biathlon für den Gaumen sein.

Wer im 100.000 Hektar großen Naturpark Schlemmen und Wandern kombiniert, muss keine Angst vor Hüftgold haben, denn Frankenwald Tourismus hat für den „kulinarischen Wanderer“ zwei Schlemmertagsangebote geschnürt, die reichlich Kalorien enthalten, den Pfunden aber keine Chance lassen.

Die Schlemmertage süß und herzhaft beinhalten jeweils zwei Übernachtungen mit Frühstück und Abendessen im Waldhotel Bächlein in Mitwitz. Während der süßen Tage wandern die Frankenwald-Besucher in Begleitung zur Fischbachsmühle und besuchen die Confiserie Lauenstein. Hier können Schokoladenliebhaber in der gläsernen Manufaktur den Weg vom Kakao zur Praline hautnah miterleben und nach Herzenslust naschen. Danach geht es weiter zu Fuß über die Thüringer Warte zur Frankenwald-Confiserie, wo ein köstlicher Windbeutel auf die Wanderer wartet.

Wer eher dem kühlen Blonden zugeneigt ist, entscheidet sich für die herzhaften Schlemmertage. Bei dieser Variante besuchen die Gourmetwanderer das Bayerische Brauereimuseum in Kulmbach und genießen ein zünftiges Bierfleisch mit Kloß und Soß‘ sowie einen Gerstensaft im Mönchshof-Bräuhaus. Damit eventuelle Pfunde gleich wieder abtrainiert werden, geht’s danach auf zur sechs Kilometer langen Bierwanderung durchs malerische Kulmbacher Land. Die süßen Schlemmertage kosten 145 Euro pro Person im Doppelzimmer, die herzhaften Tage schlagen mit 129 Euro pro Person im Doppelzimmer zu Buche. Beide Angebote sind bis Ende Oktober beim Frankenwald Tourismus Service Center unter der Nummer 09261-6015-17 oder unter www.frankenwald-tourismus.de buchbar.

Der Frankenwald ist der nördlichste Naturpark Bayerns, der direkt an Thüringen grenzt und damit an der ehemaligen innerdeutschen Grenze – heute „das Grüne Band“ – liegt. Er bietet über 4.200 Kilometer bestens markierter Wanderwege, ein dichtes Radwegenetz für unterschiedliche Ansprüche sowie eine regionaltypische Küche und zahlreiche kulturelle Highlights. So fühlen sich Familien, Gourmets und sportliche Urlauber wohl.

Besucher erreichen den Frankenwald mit dem Auto über die A 9, A 70, A 72 oder A 73. Ebenso bietet sich eine Anreise in den Frankenwald über die ICE-Bahnhöfe Lichtenfels und Saalfeld an.

Quelle: segara.de / Frankenwald Tourismus

 


Veröffentlicht am: 06.09.2012

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