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Wirtschafts-News vom 11. September 2012

(Michael Weyland) Ob für die Fahrt zur Arbeit, zum Einkaufen oder in den Urlaub - mehr als 42 Millionen Pkw bevölkern hierzulande die Straßen. Deutschlands größter Fahrzeugmarkt mobile.de zeigt auf, wie der Alltag auf den Straßen aussieht.  Laut Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) wechseln über 18.600 Gebrauchtwagen ihren Besitzer. Gleichzeitig wächst die Autogemeinschaft um mehr als 8.600 Neuwagen. Im Jahr 2020 sollen eine Million E-Autos auf deutschen Straßen fahren, doch nicht wenn es bei der Zuwachsrate von sechs Pkw am Tag bleibt. Auch auf mobile.de verzeichnet man aktuell eine geringe Nachfrage nach Elektroautos.  Doch allgemein ist die Suche nach Autos ungebremst: Mehr als 11,7 Millionen Seitenaufrufe pro Tag allein von Smartphones zeigen, dass das Thema Auto die Deutschen sehr interessiert und sie auch von unterwegs nicht auf die Suche verzichten wollen.

Trotz leicht rückläufiger Neuzulassungen ist die Freude am Motorradfahren in Deutschland ungebrochen. Bei der Zahl der Nennungen im sozialen Internet liegt Honda mit weitem Abstand vorn.  Die meisten positiven Beiträge bei Facebook und Co. erntet allerdings BMW. Dies ist das Ergebnis des Online-Tools Web-Analyzer.com, das Suchbegriffe nicht nur auszählt, sondern auch nach Tonalität untersucht.  Die japanische Motorradmarke Honda deklassiert mit mehr als 20.000 Erwähnungen in deutschsprachigen sozialen Medien ihre Wettbewerber.  Der US-Hersteller Harley-Davidson folgt erst mit deutlichem Abstand auf Rang zwei (9.230 Treffer) vor Kawasaki (6.642) und BMW (5.833).

Manchmal kann man sich ein Schmunzeln nicht verkneifen.  Als Entschädigung für den milliardenschweren deutschen Beitrag zum Euro-Rettungsschirm soll Deutsch in der Europäischen Union (EU) endlich gleichrangig mit Englisch werden. Das zumindest forderte die DEUTSCHE SPRACHWELT zum Tag der deutschen Sprache am vergangenen Wochenende. Die Sprachzeitung weist darauf hin, dass Deutschland einerseits zwar den größten Anteil an den Kreditausfallbürgschaften für EU-Staaten trägt; andererseits spiegle sich jedoch diese hohe Leistung nicht in der sprachpolitischen Wirklichkeit der EU wider. Auch die deutsche Sprache benötige einen Rettungsschirm:  Zitat: Es sei wichtiger, die deutsche Sprache als den Euro zu retten. Na dann. Spaß muss sein!

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20120911_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 11.09.2012

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