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Wirtschafts-News vom 12. September 2012

(Michael Weyland) Deutsche Unternehmen nehmen laut Auskunft von PwC PriceWaterhouseCoopers beim Klimaschutz auch 2012 eine führende Rolle ein. Mit Bayer, BASF, BMW und der Allianz Group finden sich gleich vier deutsche Konzerne unter den zehn Top-Unternehmen im Ranking des Carbon Disclosure Project für das Jahr 2012. Sie zeichnen sich durch ein hohes Maß an Transparenz ihrer C02-Emissionen aus und setzen aktiv ihre Reduktionsziele um. Dieses Jahr nahmen 379 der 500 weltweit größten Unternehmen an der Befragung des Carbon Disclosure Project (CDP) teil. Aus Deutschland wurden mehr als die Hälfte der DAX-30-Unternehmen befragt. Trotz der aktuell eingetrübten wirtschaftlichen Aussichten weltweit steht das Thema Klimaschutz bei den Unternehmen ganz oben auf der Agenda. 

Bleiben wir beim Thema Umwelt! Deutschlands zweitgrößte Fluggesellschaft hat einen neuen Bereich Umwelt und Infrastruktur geschaffen. Der Bereich ist verantwortlich für die Bündelung der umfangreichen Maßnahmen von airberlin für umwelteffizientes und leises Fliegen.  Nach Aussage von airberlin CEO Hartmut Mehdorn ist airberlin unter den Fluggesellschaften ökologischer Vorreiter. Schon jetzt fliege man mit einem Verbrauch von nur 3,5 Litern pro 100 Passagierkilometer an der Spitze europäischer Netzwerk-Carrier. Mit der Einrichtung des neuen Bereichs zeige man, dass airberlin die Verantwortung für Nachhaltigkeit sehr ernst nehme und weiter ausbaue.  Geleitet wird der neue Bereich von Hermann Lindner, der über langjährige Erfahrung in der Luftfahrt verfügt. Der 54-Jährige arbeitete nach seinem Studium der Geologie bei der LTU als lizensierter Flugdienstberater. 1995 übernahm Lindner bei der dba die Leitung der Verkehrszentrale und später die des gesamten Bodenbetriebs.

Wie das bei Urteilen von Gerichten so ist, gibt es Sieger und Verlierer. Wer beim aktuellen Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zur Ratifizierung des dauerhaften Euro-Rettungsfonds ESM und des europäischen Fiskalpakts letztlich Sieger und wer Verlierer ist, wird sich noch herausstellen. Zwar hat das Bundesverfassungsgericht die  Auflage gemacht, wonach die Zahlungsverpflichtungen nicht 190 Milliarden Euro übersteigen dürfen. Darüber hinausgehende Zahlungen sollen nur mit Zustimmung des Bundestags möglich seien. Also eine Grüne Ampel mit gelbem blinken!  Dennoch kann man bereits jetzt absehen, dass es einen Verlierer in jedem Fall geben wird. Den Steuerzahler. Denn der wird so oder so bluten müssen. 

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20120912_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 12.09.2012

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