Startseite  

24.06.2017

 

 

Werbung

 

Vorherigen Artikel lesen Nächsten Artikel lesen

 

Wiesn-Abzocke

(w&p) Zumindest bei den Flügen zum Münchner Oktoberfest müssen Besucher keine Wucher-Preise fürchten. Das ergab jetzt eine Preisanalyse der Flug- und Hotelsuchmaschine swoodoo.com. Während die Tarife für die Mass Bier und die Hotelübernachtungen traditionell in die Höhe schnellen, ergeben sich für die Flugverbindungen in die bayerische Landeshauptstadt kaum Änderungen nach oben.

Verglichen wurden jeweils die durchschnittlichen Preise für weltweite Verbindungen nach München zwei Wochen vor und nach dem Oktoberfest sowie während des größten Volksfestes der Welt. Der Tarif steigt demnach während der Wiesn um lediglich etwa 16 Euro von 468 auf durchschnittlich 484 Euro pro Flug an. Das entspricht einem relativ harmlosen Anstieg von etwa drei bis vier Prozent. Dr. Christian Saller, CEO von swoodoo.com, sieht den Grund für die geringe Erhöhung in globaleren Faktoren: „Auch wenn das Oktoberfest ein Event ist, das Millionen von Reisenden aus aller Welt anzieht, schlägt es sich nur in geringem Maße auf die Preiskalkulation der Airlines nieder. Ferienzeiten oder große Messen lassen die Preise dagegen deutlich stärker in die Höhe schnellen.“

Zick-Zack-Kurve für Flüge während der Wiesn

Wie eine Achterbahn-Fahrt präsentieren sich die Preise für die Flugverbindungen während des Oktoberfestes. So sind Flüge zu beliebten Daten wie den Wochenenden oder am Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober nur bedingt höher als an den Werktagen. Ein interessanter Trend lässt sich jedoch durchaus ablesen, denn in der zweiten Wiesn-Woche liegen die Tarife generell etwas niedriger als zu Beginn des Oktoberfestes.

Anstieg statt Freefall bei den Hoteltarifen

Schwindelfrei sollten Reisende angesichts der erhöhten Hotelpreise während des Oktoberfestes sein, denn im Vergleich zu den Flugtarifen ziehen diese ab Ende September in München wieder deutlich an. Mit durchschnittlich 120 Euro mehr schlagen sie im Vergleich zu den zwei Wochen davor und danach zu Buche und steigen im Schnitt von 162 auf 282 Euro pro Nacht. Das entspricht etwa 75 Prozent.

Im Gegensatz zu den Flugdaten lassen sich im Vorfeld deutlich stärker Prognosen zu den teuersten Nächten machen, denn die Preise sind vor allem zu Beginn der Wochenenden sowie vor dem 3. Oktober erhöht. Wer sparen möchte, sollte besser ein bis zwei Tage Urlaub nehmen, um beispielsweise von Sonntag bis Dienstag nach München zu reisen. Denn zu Wochenbeginn sind die Hotelpreise entsprechend niedriger. Weiterer Vorteil: Auch die Theresienwiese selbst ist Sonntagabend und die darauffolgenden Tage leerer. In den Zelten finden Besucher leichter Platz und auch die Fahrgeschäfte bieten längeren Fahrspaß, sobald weniger Andrang ist.

 


Veröffentlicht am: 17.09.2012

AusdruckenArtikel drucken

LesenzeichenLesezeichen speichern

FeedbackMit uns Kontakt aufnehmen

NewsletterNewsletter bestellen und abbestellen

TwitterFolge uns auf Twitter

FacebookTeile diesen Beitrag auf Facebook

Hoch: Hoch zum Seitenanfang

Nächsten Artikel: lesen

Vorherigen Artikel: lesen

 

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

Neu auf genussmaenner.de


 

 
         
             
     
     
     

 

Service
Impressum
Kontakt
Mediadaten
Newsletter
Nutzungshinweise
Presse
Redaktion
RSS 
Sitemap
Suchen

 

Besuchen Sie auch diese Seiten in unserem Netzwerk
| Börsen-Lexikon
| fotomensch berlin - der Fotograf von genussmaenner.de
| Frauenfinanzseite
| Geld & Genuss
| geniesserinnen.de
| gentleman today - Edel geht die Welt zu Grunde
| instock
| marketingmensch | Agentur für Marketing, Werbung & Internet
| Unter der Lupe

 

Rechtliches
© 2007 - 2017 by genussmaenner.de, Berlin. Alle Rechte vorbehalten.

Lesezeichen:
 Del.icio.us Google Bookmark Reddit