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23.03.2017

 

 

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Warum keine Panerai?

Wie jedes Jahr gegen Jahresende gibt es einen Grund zur Freude. Wenn da das altbekannte Problem nicht wäre. Was schenken? Dem oder der Liebsten. Oder aber auch sich selbst. Die Antwort ist einfach: auf jeden Fall etwas von bleibendem Wert. Am besten jedoch mit Wachstumspotenzial. Hier freilich wird die Luft schon sehr dünn. Warum keine mechanische Uhr bester Schweizer Provenienz? Dazu mit formidablem italienischen Hintergrund. Kurzum: Warum keine Panerai?

Für diese gleichermaßen traditionsreiche wie innovative Manufaktur sprechen viele Gründe. Wer eine Panerai am Handgelenk trägt, erlebt die außerordentliche Kompetenz eines Unternehmens, das in den Anfangs-Jahrzehnten ausschließlich für Tauchprofis entwickelte und arbeitete. Jede "Radiomir" und jede "Luminor" kann unzählige Geschichten rund ums nasse Element und unerschrockene Männer erzählen. Letztere vertrauten aus guten Gründen auf herausragende Zuverlässigkeit und Präzision in allen Lebenslagen. Hinter jeder Kreation und jedem einzelnen Exemplar stehen Menschen und Geschichten. Dazu gehört ein ausgefeiltes, aber stets auch authentisches Design mit extrem hohem Wiedererkennungswert.

Rund achtzig Prozent des optischen Erscheinungsbilds einer Armbanduhr resultieren aus dem Zifferblatt. Deshalb beschäftigen sich bei Panerai anerkannte Spezialisten liebevoll um die kleine Scheibe, vor der die Zeiger unentwegt ihre Kreise drehen. Weil beste Ablesbarkeit auch bei schlechten Sichtverhältnissen das A & O für Marinetaucher ist, stehen Zifferblatt und Zeiger seit jeher im Fokus der Bemühungen. Panerai gehört zu den Pionieren nachtleuchtender Ausstattung. Und diese Leistungen leben fort in den einzigartigen Sandwich-Zifferblättern, die sich in manchen Modellen finden.

Kompromisslos gibt sich Panerai schließlich auch bei den ausschließlich mechanischen Uhrwerken. Die meisten der verbauten Kaliber, egal ob mit manuellem oder automatischem Aufzug, entstammen hauseigener Entwicklung und Fertigung. Ein hohes Maß an Handarbeit begrenzt die Kapazitäten selbst bei unlimitierten Serien. Nicht zuletzt deshalb übersteigt bei Panerai die Nachfrage meist das verfügbare Angebot. Weil alles Vorzügliche rar ist, werden Werterhalt oder gar Wertsteigerung im Zusammenhang mit den überaus markanten Panerai Armbanduhren ausgesprochen groß geschrieben. Das weiß am besten die ständig wachsende "Paneristi" Fangemeinde rund um den Globus. Und genau das prädestiniert die Zeitmesser der Schweizer Manufaktur mit italienischem Hintergrund zu erlesenen, absolut einzigartigen Weihnachtsgeschenken, welche ein Leben lang an diesen besonderen Festtag erinnern.            
           
Seit Jahrzehnten versteht sich Panerai perfekt auf die Herstellung der hoch belastbaren Edelstahl-Schale. Im Fall der 45 Millimeter großen "Radiomir Black Seal 3 Days Automatic" widersteht sie dem nassen Element bis zu zehn Atmosphären Druck. Diese Armbanduhr nach historischem Vorbild verkörpert einerseits Tradition pur. Zum anderen belegen das kratzfeste Saphirglas und die großzügig dimensionierte Manufaktur-Automatik P.9000 das aktuelle Verständnis von Uhrmacherkunst. Wer sein Geschenk ausnahmsweise einmal übers ganze Wochenende ablegen möchte, findet es am Montagmorgen weiterhin zuverlässig tickend vor. Panerai versteht sich trefflich auf Mechanik mit langer Gangautonomie.

Gold, das erstarrte Licht der Sonne, ist ein wunderbares Gehäusematerial für Armbanduhren. Daher eignet es sich vorzüglich für den Gabentisch. Jenes, das Panerai für die herrlich nostalgische "Radiomir Oro Rosso 42 mm" verwendet, besitzt entscheidende Vorteile. Es verstrahlt besonders warmen und tiefen Glanz. Durch die Beimischung von 24,1 Prozent Kupfer und 0,4% Platin lässt es sich nicht so leicht verkratzen. Das ist die beste Gewähr für lange Schönheit, welche die Vertreterinnen des zarte Geschlechts besonders lieben. Im nur 42 mm großen, bis 10 Atmosphären wasserdichten Gehäuse tickt das Manufakturkaliber P.999. Frau und Mann werden es lieben, dieses mechanische Kleinod täglich einmal manuell aufzuziehen. Wenn's unbedingt sein muss, kommt es aber auch 60 Stunden ohne Energienachschub aus.
           
Schwarze Hightech-Keramik, aus der Panerai die Schale der "Luminor 1950 3 Days GMT Automatic Ceramica 44 mm" fertigt, ist absolut kratzfest, hoch belastbar und deswegen ein immer gleich attraktives Material. Mit 44 Millimetern besitzt sie den Panerai typischen Gehäusedurchmesser. Kosmopoliten kommt die hohe Funktionalität der aus 229 Komponenten zusammengefügten Manufaktur-Automatik P.9001 sehr entgegen. Wer Zeitzonen-Grenzen überquert, weiß trotzdem sekundengenau, was es zu Hause und vor Ort gerade schlägt. Mit von der Partie ist auch ein zweites Band. Es soll ja Menschen geben, die gelegentlichen Wechsel lieben.
           
1860 in Florenz als Uhrmachergeschäft und -schule gegründet, belieferte Officine Panerai jahrelang die italienische Marine mit Präzisionsuhren insbesondere für Taucherkommandos. Die damaligen Projekte - u.a. die Luminor und Radiomir Modelle - unterlagen lange dem Militärgeheimnis. Erst nach der Übernahme durch die Richemont Gruppe im Jahre 1997 brachte das Unternehmen seine Präzisionsuhren auf den internationalen Markt. Das Unternehmen entwickelt und produziert seine Uhren und Uhrwerke in Neuchâtel. So verbinden sich italienisches Design und Geschichte mit Schweizer Uhrmacherkunst.

Panerai Uhren werden überall in der Welt über ein exklusives Händlernetz sowie in eigenen Boutiquen unter anderem in München, Florenz, Mailand, Portofino, Genf, Madrid, Moskau, Paris, Los Angeles, New York, Boca Raton, Buenos Aires, Peking, Hongkong, Macao, Shanghai, Taipeh, Tokio, Beirut, Doha, Dubai und Riad, vertrieben.

 


Veröffentlicht am: 19.09.2012

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