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Gesundheit-News vom 21. September 2012

(Michael Weyland) In England würde man sagen: Die AOK ist not amused!“ Der Grund ist die Ankündigung der Techniker Krankenkasse, wegen der guten Finanzlage der Kasse an ihre Versicherten Ausschüttungen vorzunehmen. Damit durchbricht die TK die Mauer anderer Kassen, die sich strikt weigern.  Einem Bericht der Welt zufolge sieht AOK-Chef Jürgen Graalmann in der geplanten Beitragsrückzahlung der Techniker Krankenkasse (TK) eine "Fangprämie für Neukunden". So eine "Marketingaktion" werde "dem Sicherheitsbedürfnis der Menschen beim Thema Krankheit nicht gerecht", kritisierte Graalmann. Interessant:  AOK und TK verfügen beide über Rücklagen von jeweils rund 2,8 Milliarden Euro. Die TK will 2013 Prämien an ihre Mitglieder ausschütten. Möglich wäre eine Auszahlung von 60 bis 120 Euro, wie es in Kassenkreisen hieß. Dass dies die anderen Kassen nicht glücklich macht, ist nachvollziehbar, denn es werden garantiert viele Wechselwillige diesen Schritt nun umsetzen. Und mal ehrlich. Warum auch nicht?

Nach dem Erfolg des selbstexpandierenden Stentsystems Pulsar-18 von BIOTRONIK hat das Unternehmen nun seine Pulsar-Stenttechnologie um eine zusätzliche Plattform erweitert. Mit dieser bewährten Technologie und ihren vielversprechenden klinischen Leistungswerten baut BIOTRONIK sein heute schon umfassendes Stentportfolio aus und stellt dadurch noch mehr Ärzten seine qualitativ hochwertige Technologie zur Verfügung. Das Pulsar-Stentsystem wurde im Rahmen der klinischen Studie 4EVER untersucht. Diese bestätigt eine primäre Offenheitsrate nach sechs Monaten von 90 Prozent. Die Ergebnisse dieser Studie wurden im Januar 2012 auf dem Leipzig Interventional Course (LINC) vorgestellt. Bei 4EVER handelt es sich um eine prospektive, nicht-randomisierte, multizentrische klinische Studie mit 120 Patienten, bei der die Sicherheit und Wirksamkeit von Pulsar-Stents in der Oberschenkelarterie (Arteria femoralis superficialis) evaluiert wird. Die Studie untersucht sowohl die kurz- als auch die langfristige Leistungsfähigkeit von 4F-kompatiblen Stents

Drei Jahre nach Online-Schaltung des Internetportals der Ersatzkassen www.pflegelotse.de zieht der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) eine positive Bilanz. Danach ist der vdek-Pflegelotse eine Erfolgsgeschichte und habe sich zum Marktführer unter den Informationsportalen für Pflegeeinrichtungen entwickelt. Bereits über 44 Millionen Mal haben Ratsuchende den vdek-Pflegelotsen aufgerufen.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/gesundheitsnews20120920_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 21.09.2012

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