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Mehr Genuss mit 65 plus!

Der Tag der Zahngesundheit am 25. September fordert auf: „Gesund beginnt im Mund - mehr Genuss mit 65 plus!“. Um die Zähne bis ins hohe Alter zu erhalten, ist vor allem eine effektive Bekämpfung der Parodontitis nötig. Das gelingt mit ätherischen Ölen, wenn über das Aromatogramm die Öle ermittelt werden, die gegen die vorliegenden Parodontitiserreger wirken.

Ab dem 40. Lebensjahr gehen mehr Zähne durch eine Zahnfleischentzündung – eine Parodontitis - verloren als durch Karies. Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko weiter an. Verantwortlich für die Parodontitis ist eine entgleiste Mundflora. Zuerst siedeln sich sogenannte „Brückenkeime“ in der Zahntasche an und verbrauchen den vorhandenen Sauerstoff. Zusätzlich scheiden sie Stoffe aus, die den Parodontitiserregern als Nahrung dienen. Sind diese Bedingungen erfüllt, lassen sich aggressive Parodontitiserreger in der Zahntasche nieder und beginnen ihr zerstörerisches Werk. Dabei arbeiten immer verschiedene Parodontitiserreger zusammen, die Zusammensetzung der Gemeinschaft kann aber durchaus variieren.

Das Institut für Mikroökologie in Herborn analysiert die Mikroflora in der Zahntasche und weist Veränderungen in der bakteriellen Zusammensetzung nach. Das Institut ermöglicht so Therapien, die genau auf die vorliegenden Erreger zugeschnitten sind. Dabei müssen es nicht unbedingt Antibiotika sein. Ätherische Öle können die Parodontitiserreger ebenfalls abtöten oder im Wachstum hemmen. Welche Öle gegen die Erreger des Betroffenen wirken, zeigt das Aromatogramm. „Unsere Mitarbeiter streichen die isolierten Erreger auf Nährböden aus und legen dann Plättchen darauf, die verschiedene ätherische Öle enthalten“, erläutert Dr. Andreas Schwiertz, Leiter der Abteilung Forschung und Entwicklung am Institut für Mikroökologie. Anschließend komme der Nährboden in einen Brutraum, bis ein dichter Bakterien- oder Pilzrasen gewachsen ist. „Ist ein ätherisches Öl gegen den ausgestrichenen Erreger wirksam, bildet sich ein Hof um das Plättchen. In diesem Hof kann der Erreger nicht wachsen“, erklärt Schwiertz weiter.

Sind die wirksamen Öle bekannt, geht der Betroffene in die Apotheke und lässt sich dort ein individuelles Mundwasser anmischen. Die Therapie hat noch einen angenehmen Nebeneffekt: ein Duft zum Beispiel nach Lemongras oder Rosmarin.

 


Veröffentlicht am: 24.09.2012

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