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Album-Charts: Pink hängt The Killers und Nelly Furtado ab

Babypause beendet, 2013er-Europa-Tour bestätigt, media control Charts gestürmt: 15 Monate nach der Geburt von Töchterchen Willow ist US-Sängerin Pink zurück auf der musikalischen Bildfläche. Ihre sechste Studio-Platte „The Truth About Love“ sprüht nur so vor kreativer Energie und eilt in Deutschland direkt von null auf eins. Damit steht die Rockröhre zum zweiten Mal nach „I’m Not Dead“ (2006) an der Spitze der Album-Hitliste.

The Killers führen einen fulminanten Chartkampf, müssen sich aber vorerst mit dem zweiten Platz begnügen. Ihr neuer Longplayer „Battle Born” fällt deutlich lauter, gitarrenlastiger und rockiger als sein Vorgänger aus.

Multitalent Nelly Furtado beherrscht mehrere Instrumente und Musikstile – entsprechend experimentierfreudig geht sie auch in „The Spirit Indestructible” zu Werke. Von Rock, R’n’B und Dance über World Music und Reggae ist alles vertreten; in den Charts winkt zum Auftakt die Bronzemedaille.

Mit Stücken wie „Man In The Mirror“ und „Smooth Criminal“ gilt Michaels Jacksons „Bad“ als eines der wichtigsten Alben der Musikgeschichte. 25 Jahre nach dessen Veröffentlichung bietet die remasterte „25th Anniversary“-Edition nun ein wahres Fest für Sammler und schaut an vierter Stelle vorbei. Zusätzlich startet „Michael Jackson - Live At Wembley“, ein bislang noch nie gezeigter Live-Auftritt vor Prinz Charles, Prinzessin Diana und 72.000 Zuschauern, auf der 64.

Marteria, Yasha & Miss Platnum sehen „Lila Wolken“ am Charthimmel – und erobern auf Anhieb die Spitze des Single-Rankings. Damit ist der grandiose Erfolg für die Drei perfekt, die bislang noch nie in der Single-Top-Ten platziert waren.

Nach sechs Wochen ununterbrochener Führung begnügt sich der „One Day / Reckoning Song (Wankelmut Remix)” von Asaf Avidan & The Mojos mit Platz zwei. Lykke Lis „I Follow Rivers“ (Vorwoche: zwei) gibt ebenfalls ein wenig nach und folgt dem Flusslauf jetzt an die dritte Stelle.

Mit den meisten Likes für ein YouTube-Video legt Psy laut „Guinness-Buch der Rekorde“ eine großartige Bestleistung hin. Seinen ganz speziellen „Gangnam Style“ stellt der südkoreanische Rapper nun auf der 25 vor. Auch Swedish House Mafia feat. John Martin schaffen es mit „Don’t You Worry Child“ auf der 28 noch unter die besten 30.

 


Veröffentlicht am: 25.09.2012

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