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Berlin – Zentrum des Atomaren Films

Unter dem Motto „Von Einstein bis Fukushima“ werden vom 4. bis zum 12. Oktober 2012 Filmeproduktionen aus aller Welt in den beiden Kreuzberger Kinos Eiszeit und Moviemento gezeigt.

Mit Filmen über Atomkraft und Radioaktivität im Gepäck kommt das Uran Film Festival aus Rio de Janeiro zum ersten Mal nach Deutschland auf Tour. Auch deutsche Filmproduktionen sind bei den über 50 Dokumentar-, Spiel- und Animationsfilmen vertreten.

Das Uran Film Festival informiert über die verschiedenen atomaren Probleme und ist damit das weltweit einzige Festival, das sich diesem Themenkomplex widmet. „In Kreuzberg werden wir dem Berliner Publikum, neben den preisgekrönten Filmen von diesem Jahr, eine Auswahl der interessantesten Filme von 2011 und 2012 präsentieren“, erklärt Festivaldirektor Norbert G. Suchanek.

Das Uran Film Festival beginnt am Donnerstag, 4. Oktober, mit Filmen zum Thema Atombomben, informiert am Freitag, 5. Oktober, über den Cäsium-137-Unfall in Brasilien und widmet sich am Samstag, 6. Oktober, der Tschernobyl Katastrophe. „Sonntags wird mit einer Matinee mit deutschen sowie italienischen Regisseuren und Organisationen gegen den Einsatz von Atomwaffen die Problematik der Uran- und Atomwaffen beleuchtet“, so Suchanek. Filme zum Thema Uranbergbau eröffnen die neue Woche. Die letzten zwei Tage des Festivals stehen im Zeichen der Atomindustrie, besonders hervorgehoben werden die Katastrophe von Fukushima und die Frage der atomaren Endlager.

Die ersten fünf Tage gastiert das Uran Film Festival im Kino Eiszeit, die folgenden vier Tage im Moviemento Kino. Für 7 € bzw. ermäßigt 6 € kann man eine Vorstellung besuchen. „Radioaktive Gefahren werden uns noch lange beschäftigen und Filme sind derzeit das wichtigste und effektivste Mittel, um sich über die Gefahren zu informieren“, so Suchanek. Weitere Informationen zum Programm sind online auf www.uranfilmfestival.org abrufbar.

 


Veröffentlicht am: 26.09.2012

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