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Wirtschafts-News vom 26. September 2012

(Michael Weyland) Immer wieder fragen Handynutzer nach Handys, die zwei unterschiedliche SIM-Karten aufnehmen können. Sei es, um private und dienstliche Gespräche trennen zu können oder weil man unterschiedliche Netze nutzen will.  Mit dem Galaxy S DUOS bietet Samsung genau das an. Das ab jetzt erhältliche Smartphone richtet sich vor allem an die Generation junger Erwachsener, die trotz des schnelllebigen Arbeitsalltages ihr privates Netzwerk nicht aus den Augen verlieren möchten. Das Galaxy S DUOS bietet die gewohnte Performance aller Galaxy-Geräte, erweitert um einen zweiten SIM-Karten Slot. Die Vorteile der parallelen Verwendung von zwei SIM Karten in einem Smartphone sind vielseitig: Neben den schon angesprochenen Vorteilen bietet sich die Nutzung einer SIM Karte für Telefonie und der zweiten für Datenverbindungen oder dem Einsatz einer kostensparenden, lokalen SIM-Karte während des Besuches im Ausland. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 349,- Euro. Die Fähigkeiten des Galaxy S DUOS werden durch Android 4.0 abgerundet, das dem Nutzer eine beeindruckende Grafik und optimierte Menüführung für vereinfachtes Surfen und Navigieren bietet.

Deutsche Unternehmen sollen von ihren Hausbanken und Sparkassen beim Zahlungsverkehr häufig übervorteilt worden sein. Verspätete Gutschriften und überhöhte Zinsen beim Kontokorrent sollen sich pro Jahr nach Einschätzung des Sachverständigen Hans Peter Eibl auf einen Milliarden-Betrag summieren. Wie das Wirtschaftsmagazin \'impulse\' (Ausgabe 10/2012, EVT 27. September) weiter berichtet, sind vor deutschen Gerichten zahlreiche Schadensersatz-Verfahren anhängig, die sich alle um falsche Wertstellungen auf Firmenkonten und auch um teils fragwürdig überhöhte Kreditzinsberechnungen drehen.

Für den Kontenprüfer Eibl hat dieses Vorgehen Methode und ist bei weitem nicht die Ausnahme, sondern eher die Regel: Er mache diesen Job jetzt seit fast 25 Jahren und habe in diesem Zeitraum gerade mal einen Kunden, bei dem sämtliche Konten korrekt geführt waren. Insgesamt habe er rund 500 Fälle bearbeitet und der Schaden habe im Schnitt für die Unternehmen bei 100.000 Euro gelegen. Die wenigsten Unternehmer ahnen jedoch, dass sie von diesen schleichenden Verlusten betroffen sein könnten, weil der Schaden pro Vorgang so gering ist, dass er kaum auffallen kann. Erhält eine Bank beispielsweise 1.000 Euro zur Überweisung, schreibt diesen Betrag aber erst einen Tag später auf dem Empfängerkonto zinswirksam gut, liegt der Schaden bei gerade einmal 20 Cent, wenn das Institut acht Prozent Zinsen verlangt. Doch diese Kleinstbeträge summieren sich schnell zu Millionen-Summen.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20120926_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 26.09.2012

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