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Wirtschafts-News vom 1. Oktober 2012

(Michael Weyland) Ich weiß ja nicht, wie es Ihnen geht. Ich habe zwar eine große Zuneigung zu den Segnungen des Internets, aber was das Onlinebanking angeht, habe ich massive Vorbehalte. Ich traue dem ganzen System nicht über den Weg. Was ich allerdings gelernt habe ist, dass es Methoden gibt, die das Ganze sicher machen können, soweit man bei solchen Dinge überhaupt von „sicher“ sprechen kann!  Ein Beispiel. Das Homebanking Computer Interface, kurz HBCI.  Dabei handelt es sich um einen offenen Standard im Electronic Banking in der so genannten Kundenselbstbedienung.  Herausragende Merkmale von HBCI sind die Bankenunabhängigkeit, die Providerunabhängigkeit und die öffentliche Verfügbarkeit des Standards.

HBCI kann zwar auch ohne zusätzliche Hardware mit PIN und TAN (heute iTAN) rein auf Softwarebasis arbeiten.  Sicherer ist aber der Einsatz von HBCI mit einer separaten Chipkarte. Der Sicherheitsschlüssel wird hierbei von der Chipkarte selbst erzeugt und ausschließlich auf dieser gespeichert. Es ist nicht von außen auslesbar, da die komplette kryptografische Verschlüsselung komplett auf der Chipkarte stattfindet und von deren Prozessor ausgeführt wird. Die entsprechende Chipkarte, die wie eine EC-Karte aussieht, bekommt man von seiner jeweiligen Bank!

In dem Fall geht es allerdings nicht ohne zusätzliche Hardware, sprich, ein spezielles Kartenlesegerät. Hier kommt das cyberJack e-com von Reiner ins Spiel. Reiner ist Spezialist für diverse Lesegeräte für Chipkartennutzung und wenn man sich auf der Internetseite des Unternehmens umtut, findet man Anwendungen und Begriffe, von denen man als normaler Anwender noch nie etwas gehört hat.   

Wenn man den cyberJack e-com sieht, wirkt er wie ein schräg stehender Taschenrechner, in den man eine EC-Karte einschieben kann.  Genau das tut man dann auch mit der HBCI Chipkarte. Das Gerät fordert dann die Eingabe einer Geheimnummer. Zu den entscheidenden Punkten gehört es dabei, dass sich die Tastatur zur PIN-Eingabe eben auf dem Kartenleser  befindet, man tippt sie NICHT am Computer ein! Folglich kann sie dort auch nicht abgefischt werden.

Als zusätzliche Sicherheitsfunktion zeigt der cyberJack® secoder zum Beispiel Empfängerkontonummer und Betrag der Transaktionen im eigenen Display. Angreifer, die versuchen die Empfängerkontonummer Ihrer Überweisung zu manipulieren, würden so sofort auffallen. 

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20121001_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 01.10.2012

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