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28.04.2017

 

 

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Oman: Duftreise ins Heimatland des Weihrauchs

(C.O.M.B.O.) Während in der westlichen Kultur Weihrauch durch die Geschichte der Heiligen Drei Könige fest mit dem Christentum und Weihnachten verbunden ist, gilt er in den arabischen Ländern als gängiger Duftstoff und sogar als Heilmittel bei Entzündungen und Magenproblemen.

Das Sultanat Oman ist von jeher das Zentrum des Weihrauchs. Hier findet sich auch der Anfang der antiken Weihrauchstraße – alte Städte, Museen und Geschichten zeugen von dieser Blütezeit. Das wertvolle Harz brachte Oman damals – wie heute das Erdöl – unermesslichen Reichtum. Eine Duftreise in die Heimat des edlen Harzes von FTI und Oman Air führt Reisende an die Orte, an denen der seltene Stoff wächst.

Der alte Haffah Souk in Salalah, der Hauptstadt der Region Dhofar in Oman, gilt als der wichtigste Weihrauchmarkt. Hier finden Besucher alle Qualitäten des gelben Harzes – feilschen mit glutäugigen Verkäuferinnen inklusive. Die Region Dhofar wird im Volksmund auch „Weihrauchland“ genannt. Hier wachsen die seltenen Bäume, die nicht kultivierbar sind. Ein perfekter Reigen an natürlichen Voraussetzungen lässt die Pflanze in Oman wachsen: Das feucht-warme Klima, die Nähe zum Meer, die schützenden Berge, die Höhe über dem Meeresspiegel, die Sonnenstunden – all diese Faktoren sind wichtig für Wachstum und Qualität des Weihrauchs. Besucher dürfen die knorrigen Bäume und die Weihrauchernte aus nächster Nähe erleben.

Im „Museum des Weihrauchlandes“ in Salalah lernen Reisende die Historie, die Transportmittel und die Routen der alten Weihrauchstraße kennen. Tausende von Kilometern durch Wüsten und Meere brachten Händler damals den Weihrauch aus dem Orient nach Mitteleuropa, beispielsweise nach Rom. Die Ruinen der antiken Stadt „Samuram“ und die Ausgrabungsarbeiten rund um diese historische Stätte in Dhofar geben Oman-Reisenden einen Eindruck über die Macht des Weihrauchhandels vergangener Tage – so erscheint die Stadt dem Betrachter wie eine Festung. Die Piratenüberfälle früherer Zeiten lassen sich nur noch erahnen – heute sieht man in der Bucht von Samuran Flamingos friedlich durch das seichte Wasser stapfen.

Einem Aufenthalt in Salalah und der Heimat des Weihrauchs sollte auf jeden Fall ein Besuch in das 1.000 Kilometer entfernte Muscat folgen. Die prächtige Hauptstadt des Sultanats präsentiert den Orient, wie man sich ihn in 1001 Nacht vorstellt: Weiße Gebäude, Minarette, kunstvolle Verzierungen und Zinnen prägen das Stadtbild – in den luxuriösen Hotels wird der Gast mit edlem Weihrauchduft empfangen. Hier lohnt sich auch ein Besuch der Parfumfabrik Amouage – der Sultan von Oman selbst ließ sich von dem renommierten Dufthaus ein wertvolles Parfum komponieren – in dem auch der teure Silberweihrauch, der nur in Oman wächst, enthalten ist.

Oman-Urlauber bemerken das Weihrauch-Erbe schon beim Betreten der Oman Air-Maschine in Deutschland: Das geschwungene Symbol der nationalen Fluggesellschaft des Sultanats Oman steht für stilisierten Weihrauch. Auf den persönlichen Bildschirmen der neuen und hochmodernen Sitze heißen digitale Weihrauchbrenner die Passagiere der Premium Boutique Airline willkommen. In den Waschräumen und den Necessaires der First und Business Class finden Fluggäste Amouage-Kosmetika, mit denen sie sich olfaktorisch auf die Reise in das Weihrauchland einstimmen können.

Eine Woche im 5-Sterne-Hotel Marriott Salalah mit Vollpension und Oman Air-,Flug ab Frankfurt oder München via Muscat nach Salalah ist im Winter 2012/2013 bereits ab 1.209 Euro pro Person buchbar. Die Ausflüge „Weihrauchstraßen“ und „Salalah Ost & West“ sind individuell für 23 Euro beziehungsweise 64 Euro buchbar. Ein Aufenthalt in Muscat beispielsweise im luxuriösen Shangri-La´s Barr Al Jissah & Spa Al Bandar mit Privatstrand ist mit Frühstück im Doppelzimmer ab 570 Euro pro Person pro Woche buchbar.

Buchung und Informationen unter www.fti.de, Tel 01805/384 500 sowie im Reisebüro. Buchung und Informationen zu Oman Air unter www.omanair.com.

Quelle: Sultanate of Oman Ministry of Tourism

 


Veröffentlicht am: 05.10.2012

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