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Wirtschafts-News vom 8. Oktober 2012

(Michael Weyland) Laut der Studie "Best Global Brands 2012" ist Toyota erneut die wertvollste Marke der Automobilindustrie weltweit. Das Beratungsunternehmen Interbrand attestiert dem japanischen Automobilhersteller einen Zuwachs des Markenwertes um neun Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Toyota erreicht damit Platz eins unter den Automobilbauern sowie branchenübergreifend Platz zehn unter den größten Marken der Welt. Verantwortlich für den Erfolg von Toyota sind laut Interbrand die anhaltende Kundenloyalität, das eindrucksvolle Angebot umweltverträglicher Produkte wie der Hybridfahrzeuge Toyota Prius oder Toyota Yaris Hybrid sowie die gestiegene Attraktivität der Marke unter jungen Kunden. Bereits im Juni wurde Toyota von Interbrand zum zweiten Mal in Folge zur "Best Global Green Brand" gewählt.  

Soziale Netzwerke wie Facebook sind ideal, um Freunde zu finden und um sich auszutauschen. Doch nicht nur das: Wer andere vor Publikum beschimpfen oder mit diffamierenden Fotos beleidigen will, hat es ebenfalls leicht. Solches Cybermobbing kann psychische Probleme bei den Opfern verursachen und Rechtsstreitigkeiten nach sich ziehen - die Versicherungsbranche wittert ein neues Geschäft. Im EU-Ausland gibt es bereits Cybermobbing-Policen. Doch deutsche Anbieter halten sich noch zurück, wie die Fachzeitschrift COMPUTERBILD in ihrer aktuellen Ausgabe berichtet (Heft 22/2012, ab 6. Oktober am Kiosk).

Die Ergo Rechtsschutzversicherung deckt nach eigener Aussage zwar vertragliche Streitigkeiten im Internet und Hilfe bei Cybermobbing ab. Doch beispielsweise die Signal Iduna und die Allianz teilten auf Anfrage von COMPUTERBILD mit, dass sie keine vergleichbaren Produkte anbieten. Offenbar scheuen die Unternehmen das Geschäftsrisiko, das solche Policen mit sich bringen.

Fehlende Absprachen könnten einer der Gründe dafür sein, warum viele Menschen auch am Feierabend dienstlich erreichbar sind. Diesen Schluss legt eine Untersuchung des Instituts für Arbeit und Gesundheit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IAG) in Dresden nahe. Danach gehen zwar viele Mitarbeiter davon aus, dass ihre Vorgesetzten Erreichbarkeit von ihnen erwarten. Ausdrückliche Anweisungen hierzu gibt es jedoch nur selten. Eine Möglichkeit, den Stress durch Kommunikation zu verringern, wären demzufolge mehr klare Absprachen.  Für die Studie befragte das IAG in Kooperation mit der Unfallkasse Hessen 430 Personen.  

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20121008_kvp.mp3

 

 


Veröffentlicht am: 08.10.2012

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