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Noble 111 Jahre

Dieses Jahr wird der Nobelpreis zum 111. Mal verliehen. Am 10. Dezember, dem Todestag von Alfred Nobel, werden die Ehrungen den Preisträgern dann feierlich übergeben. Die Geschichte des Nobelpreises beginnt jedoch bereits viele Jahre vor der ersten Verleihung im Jahr 1901. In der Hotelhalle des Zürcher Hotels Baur au Lac überzeugte die österreichische Schriftstellerin und Friedensforscherin Bertha von Suttner im Jahre 1892 - also vor 120 Jahren – den schwedischen Industriellen Alfred Nobel von der Notwendigkeit des internationalen Nobelpreises.

So verfügte er in seinem Testament, dass mit seinem Vermögen eine Stiftung gegründet werden sollte, deren Auszeichnung denen zuteil wird, die im vergangenen Jahr den größten Nutzen an der Menschheit geleistet haben. Die Aufteilung der Preisgelder sollte zu fünf gleichen Teilen auf die Gebiete der Physik, Chemie, Physiologie oder Medizin, Literatur und für Friedensbemühungen erfolgen. 1905 wurde Bertha von Suttner als erste Frau mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet.

Noch heute ist diese Hotelhalle mit dem geschichtsträchtigen Hintergrund ein beliebter Treffpunkt. Das 1844 eröffnete Traditionshotel, ideal zwischen See und der Flaniermeile Bahnhofstrasse gelegen, zählt zu den weltweit renommiertesten 5-Sterne Hotels. Noch heute befindet sich das Traditionshotel im Besitz der Gründerfamilie. Seit 1990 führt Andrea Kracht, der die bereits sechste Generation der Familie repräsentiert, das Baur au Lac. Vom ersten Tag an war das Baur au Lac ein Beispiel an Luxus, Grosszügigkeit und Diskretion und sicherte sich einen Platz in der Spitzengruppe internationaler Grand Hotels.

Nicht nur Alfred Nobel und Bertha von Suttner besuchten das Baur au Lac: König Ludwig I. von Bayern, die Könige von Schweden und Norwegen, der Kaiser von Äthiopien sowie Kaiserin Elisabeth von Österreich, besser bekannt als Sissi, zählten ebenfalls zu den Stammgästen. Richard Wagner feierte hier am 22. Oktober 1856 die Uraufführung des ersten Akts seiner Walküre. Künstler wie Marc Chagall, Henry Moore sowie Thomas Mann und Alfred Hitchcock residierten hier. Audrey Hepburn und Jayne Mansfield versprühten den Glamour der 60er und 70er Jahre und heute zählen verschiedene Hollywoodstars zu den Gästen.

Die Investitionen in das Produkt und die neueste Technik mit gleichzeitiger Sicherung des unverkennbaren historischen Flairs des Hotels wurden kontinuierlich fortgeführt. Allein in den letzten Jahren wurden in die Neu- und Umgestaltung des Baur au Lac investiert.

Baur au Lac

Das 5-Sterne Hotel Baur au Lac liegt am Zürichsee, in unmittelbarer Nähe zur exklusiven Bahnhofstrasse. Das Traditionshaus besticht seit 1844 durch ausserordentlichen Service und Luxus. Es ist eines der ältesten 5-Sterne Hotels weltweit, das sich noch im Besitz der Gründerfamilie befindet: Andrea Kracht führt das Hotel in sechster Generation. Diese Kontinuität spiegelt sich auch in der Entwicklung des Hauses wider. Seit seiner Erbauung wurde das 120 Zimmer (davon 18 Suiten) umfassende Hotel in regelmässigen Abständen auf die Bedürfnisse einer internationalen Kundschaft abgestimmt.

In den vergangenen Jahren investierte die Familie Kracht rund 160 Millionen Franken (ca. 110 Millionen Euro) in die Neugestaltung des Baur au Lac. Von Juli 2008 bis September 2009 wurden allein 45 Millionen Franken (ca. 30 Millionen Euro) in 22 Suiten und Zimmer, in die Banketträume Salon I + II und Petit Palais sowie in das Gourmetrestaurant Pavillon und die beliebte Sommerterrasse investiert. Das Baur au Lac wurde von GaultMillau Schweiz zum „Hotel des Jahres 2012“ gekürt. Gleichzeitig zeichnet GaultMillau Hoteldirektor Michel Rey mit der Ehrung „Hotelier des Jahres 2012“ aus.

 


Veröffentlicht am: 09.10.2012

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