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Wirtschafts-News vom 10. Oktober 2012

(Michael Weyland) Jeder zweite Deutsche unter 30 Jahren kann die Risiken einer Berufsunfähigkeit nicht einschätzen und weiß auch nicht, was Berufsunfähigkeit überhaupt bedeutet. Die Gefahren einer Berufsunfähigkeit für junge Arbeitnehmer werden aber nicht nur von der Risikogruppe selbst, sondern in der gesamten Bevölkerung nicht ernst genug genommen: Zwei Drittel der Deutschen sind sich nicht darüber im Klaren, dass junge Menschen vor dem finanziellen Nichts stehen, wenn sie als Berufseinsteiger erwerbsunfähig werden und nicht privat vorgesorgt haben. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Befragung unter 1.052 Deutschen, die das Institut für Management- und Wirtschaftsforschung IMWF im Auftrag der Hannoverschen durchgeführt hat. Jeder sechste Bundesbürger unterstützt die Aussage, dass ein erwerbsunfähiger Berufseinsteiger zumindest mit einer so genannten "Eckrente" rechnen darf, die es in diesem Zusammenhang nicht gibt.  Fast genauso viele Befragte sind davon überzeugt, dass einem erwerbsunfähigen Berufseinsteiger im Fall der Fälle nicht weniger als 60 Prozent des Nettoeinkommens zustünden, das er normalerweise seiner Ausbildung entsprechend erzielt hätte. Bei den unter 30-Jährigen unterliegt sogar fast jeder Fünfte diesem gefährlichen Irrglauben. Tatsache ist jedoch: Berufseinsteiger erhalten - nichts.  Jeder dritte Berufseinsteiger würde sich selbst schon für erwerbsunfähig halten, wenn er krankheitsbedingt seinen bisherigen Beruf nicht mehr ausüben und nur noch krankheitsbedingt einer niedriger bezahlten Tätigkeit nachgehen könnte.

Also wenn ich mal einen Blick in die Geschichte zweier Autohersteller werfe, dann hätten diese auch gut zusammenarbeiten können.  Toyota feiert den 75. Geburtstag. Die Anfänge des Unternehmens liegen in der Mitte der 1930er Jahre. Damals erkannte der junge Kiichiro Toyoda die großen Absatzchancen von in Serie gefertigten Automobilen. So überzeugte er seinen Vater, den Webstuhlfabrikanten Sakichi Toyoda, innerhalb des Textilunternehmens Toyoda Automatic Loom Works eine Automobilsparte zu gründen. 1937 wurde diese kleine Abteilung in ein eigenständiges Unternehmen ausgegliedert: Die Erfolgsgeschichte der Toyota Motor Company hatte begonnen. Bei Opel waren es1862 Nähmaschinen, die den Grundstein des Unternehmens legten! Und Nähmaschinen braucht man bekanntlich auch zur Textilverarbeitung. 

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20121010_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 10.10.2012

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