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Wirtschafts-News vom 11. Oktober 2012

(Michael Weyland) Dank ihres großen Funktionsumfangs sind Smartphones längst mehr als nur einfache Kommunikationsmittel. Sie stellen heutzutage voll ausgestattete Arbeitsgeräte dar, mit denen Angestellte oft auf Unternehmensdaten zugreifen. Aktuell gestatten nach Informationen von Kaspersky Lab 33 Prozent der Unternehmen ihren Angestellten per Smartphone uneingeschränkten Zugriff auf das Firmennetzwerk. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von B2B International im Juli 2012. Neben zahlreichen Vorteilen birgt der private Gebrauch mobiler Endgeräte in Unternehmen auch Risiken. Bei 38 Prozent der Unternehmen gibt es Beschränkungen hinsichtlich des Einsatzes von Smartphones, wie etwa Zugriffsverbote für bestimmte Netzwerk-Ressourcen. Weitere 19 Prozent verbieten es ihren Angestellten komplett, mobile Endgeräte zum Arbeiten zu verwenden. Nur 11 Prozent der befragten Unternehmen benutzen eine Mobile Device Management (MDM) Software, um die Einhaltung der Firmen-Sicherheitsrichtlinien zu gewährleisten.

Trotz eines konjunkturell schwierigen Umfelds gewinnt SKODA auch in Deutschland weiter an Fahrt. In den ersten drei Quartalen des laufenden Jahres hat sich die Marke mit dem geflügelten Pfeil im Logo deutlich besser entwickelt als der heimische Markt. Während die Gesamtverkäufe im Betrachtungszeitraum um 1,8 Prozent zurückgingen, legten die SKODA Verkäufe um 4,1 Prozent auf 102.217 Einheiten zu.

Diese Zahl nannte Hermann Schmitt, Sprecher der Geschäftsführung von SKODA AUTO Deutschland, anlässlich der Präsentation des neuen SKODA Rapid in Essen.  Mit einem KBA-Marktanteil von 4,82 Prozent (Vorjahreszeitraum: 4,53 Prozent) konnte SKODA seine Position als Importmarke Nummer eins in Deutschland weiter stärken.

Unternehmen der öffentlichen Hand haben im Bereich Kostenmanagement deutlichen Nachholbedarf. Dies ist ein Ergebnis des von Expense Reduction Analysts und der EBS Business School erstellten Barometers Kostenmanagement, an dem sich 185 Unternehmen beteiligt haben. Während bei Industrie- und Dienstleistungsunternehmen Maßnahmen zum Kostenmanagement in nahezu allen Unternehmen angewendet werden, sind es bei Unternehmen der öffentlichen Hand nur 57 Prozent. Zudem weisen öffentliche Unternehmen die niedrigsten Werte bei der Nutzung von Kennzahlen, Zugang zu externen Informationen und der Anwendung von Beschaffungs- und Controlling-Instrumenten auf.  Insgesamt weist das Barometer Kostenmanagement einen Wert von 63 von 100 möglichen Punkten auf. 

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20121011_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 11.10.2012

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