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26.04.2017

 

 

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Harff trifft: Gina Lisa Lohfink – Das Gesicht der 16. VENUS



Gina Lisa Lohfink (25) ist das Gesicht  der 16. VENUS vom 18. – 21. Oktober 2012 in Berlin und Botschafterin für „Safer Sex“. Im Interview erzählt sie, worin der besondere Reiz in dieser Aufgabe für sie besteht und zeigt, dass auch die VENUS-Botschafterin ein sehr familiärer Mensch ist.


genussmaenner.de-Chefredakteur Helmut Harff traf Gina Lisa Lohfink wenige Tage vor Eröffnung der 16. Venus.

Liebe Gina, Sie sind das Gesicht der VENUS 2012. Wie ist es dazu gekommen?
Gina-Lisa:
Ich habe einfach ganz frech gefragt. Ich habe in den vergangenen Jahren die anderen Botschafterinnen der VENUS gesehen und mir gedacht, nächstes Jahr mache ich das.

Was war der Reiz für Sie, dieses Angebot anzunehmen?
Gina-Lisa:
Es war für mich gar keine Frage. Ich bin sehr stolz und fühle mich geehrt, dieses Jahr diese Aufgabe übernehmen zu dürfen, zumal das Venus-Team einfach super ist.

Im vergangenen Jahr waren Sie ja schon als Botschafterin für Safer Sex auf der Venus unterwegs und standen bei den Venus Awards auf der Bühne. Was glauben Sie wird dieses Jahr anders für Sie werden?
Gina-Lisa:
Das ist richtig. Letztes Jahr war ich Botschafterin für Safer Sex und dieses Jahr bin ich zudem das Gesicht der 16. VENUS. Dadurch habe ich natürlich mehr Aufgaben. Das ist etwas völlig anderes als nur Botschafterin zu sein. Ein straffer Terminplan kommt auf mich zu. Ich werde moderieren, Interviews geben, viele Pressetermine haben und natürlich bin auch auf der Messe. Es wird viel zu tun sein, aber ich freu mich drauf!

Sie reihen sich damit in die Reihe sehr populärer und berühmter Damen, die in den vergangenen Jahren für die Venus „Patin“ standen. Was ist das Besondere an Gina-Lisa Lohfink?
Gina-Lisa:
Jeder hat seine Vor- und Nachteile und jetzt ist etwas ganz besonderes. Das besondere an mir ist, dass ich ein offener und direkter Mensch bin und ein großes Herz habe. Wenn ich etwas anpacke, dann stehe ich auch zu 100% dahinter. Ich möchte den Leuten zeigen, was ich kann und auch die letzten negativ denkenden von mir überzeugen, ihnen zeigen, dass ich was drauf hab. Daher werde ich auch anders als gewohnt die Messe repräsentieren, nämlich als „Geschäftsfrau“. Sexy, Glamour, aber dennoch Business, dass wird mein Look für die 16. VENUS.

Bekannt geworden sind Sie mit Germany’s next Topmodel. Würden Sie irgendwann gern nochmal an einer derartigen Sendung teilnehmen?
Gina-Lisa:
Nein. Ich würde sagen, das war der Start für mich und dafür bin ich auch sehr dankbar. Ich habe viele Erfahrungen gemacht, viele tolle Leute kennengelernt und dennoch würde ich so bei Germany’s next Topmodel nicht noch einmal mitmachen. Vielleicht würde ich an einer ähnlichen Sendung teilnehmen, allerdings nur, wenn ich wüsste, dass ich wieder so erfolgreich werden würde.

Wie kamen Sie eigentlich auf den berühmten Satz: „Zack die Bohne“?
Gina-Lisa:
Der Satz entstand ja zusammen mit Sarah Knappik bei Germany’s next Topmodel. Wie haben einfach rumgealbert. Ich bringe die Leute generell gern zum Lachen und denk mir manchmal irgendwelche Wörter aus, die es nicht gibt. So entstand auch „Zack die Bohne“. Ich alberte mit Sarah und sagte: „Ey zack, high five“. Und irgendwie kamen wir dann auf „Zack die Bohne“.

Ab Dezember sind Sie in dem Horrorstreifen „Plastic“ zu sehen. Können Ihre Fans auch darin eine erotische Gina-Lisa erwarten?
Gina-Lisa:
Mein erster eigener Kinofilm, ich bin natürlich sehr stolz. Der Film ist ist mein ‚Baby‘. Ich dachte mir, was ‚Sido‘ und Bushido können, kann ich schon lange. Aber ich wollte nicht einfach mein Leben verfilmen, ich wollte etwas anderes machen. Da ich selbt großer Fan von Horrorfilmen bin, war die Idee geboren. ‚Plastic‘ wird einen ähnlichen Stil haben, wie die bekannten Horrorklassiker aus den USA. Was mit mir passiert und wie ich im Film aussehe, werde ich natürlich nicht verraten, denn schließlich soll man sich den Film ja anschauen. Ich habe zu Hause mit meinem besten Freund für die Rolle geübt, falls ich im Film sterben muss. Aber selbst dabei machte ich meinen berühmten Gesichtsausdruck und sah sogar beim Sterben sexy aus. Doch ob ich nun im Film wirklich sterbe, oder nicht, das gibt’s nur im Kino zu sehen. Soviel sei gesagt, die Premiere wird in Berlin sein und sie findet auch genau da statt, wo Sido und Bushido ihre Premieren hatten.

Hat Ihnen der schnelle Erfolg und Ruhm eigentlich gut getan bzw. was brauchen Sie, um dem auch mal zu entfliehen?
Gina-Lisa:
Ich habe jetzt seit fünf Jahren durchgearbeitet. Dieses Jahr nehme ich mir zum ersten Mal eine kleine Auszeit. Die letzte Jahre hatte ich immer ein schlechtes Gewissen, wenn ich mal frei haben wollte, und habe einfach weiter gemacht. Doch nun bekomme ich langsam ein schlechtes Gewissen gegenüber meiner Familie und meinen Freunden. Man muss aufpassen, dass man sie nicht vernachlässigt. Der schnelle Erfolg von 0 auf 100 war für mich auch manchmal schwer. Ich musste mich erst daran gewöhnen. Ich kann halt nicht mehr einfach mal rausgehen, ohne erkannt zu werden. Mein Leben hat sich um 180 Grad gedreht. Das hat viele Vorteile, aber auch jede Menge Nachteile. Inzwischen komme ich sehr gut damit klar. Ich habe vieles dazugelernt und bin mein größter Kritiker.

Was halten Sie von Sexspielzeugen wie sie zahlreich auf der Venus präsentiert werden und haben Sie auch privat Spaß an erotischen Filmen?
Gina-Lisa:
Das bleibt mein Geheimnis.

Was machen Sie am liebsten in Ihrer Freizeit – sofern Sie sie überhaupt haben?
Gina-Lisa:
Wenn ich dann mal Freizeit habe, bin ich am liebsten mit meiner Familie und meinen Freunden zusammen. Ich bin ein sehr familiärer Mensch, denn Familie ist einfach wichtig. Ich gehe auch kaum mal aus, denn wenn ich mal frei habe, bin ich einfach lieber zu Hause.

Was möchten Sie nie wieder erleben?
Gina-Lisa:
Menschen die mir ins Gesicht lachen und mir dann hintenrum ein Messer in den Rücken stoßen. Ich habe wirklich genug, von Menschen die mich verarschen. Sie sollen einfach ehrlich zu mir sein, ich bin es ja auch.

Was war Ihr schönstes Erlebnis?
Gina-Lisa:
Mein schönstes Erlebnis hat einen schlimmen Hintergrund. Ich habe Probleme mit meiner einen Herzhälfte und hatte vor einiger Zeit einen Arterienriss. Dabei bin ich quasi dem Tod von der Schippe gesprungen.

Sie stehen dazu, dass Sie schon beim Schönheitschirurgen waren. Wollen Sie weitere Schönheits-OPs vornehmen lassen?
Gina-Lisa:
In den nächsten Jahren werde ich sicher was machen lassen. Man kann ja nicht immer 12 bleiben. Ich gebe es wenigstens zu und bin nicht wie diese Puppen aus Amerika, die schon gar nicht mehr echt sind, aber behaupten sie hätten noch nie was machen lassen. Und sind wir mal ehrlich, ich geh ja auch schon straff auf die 30 zu.

Gibt es für Sie die Liebe auf den ersten Blick?
Gina-Lisa:
Ich habe lange nicht daran geglaubt, aber ich denke dass es sie gibt und ja, ich habe sie auch schon erlebt.

Da stellt sich die Frage, ob Sie derzeit vergeben sind?
Gina-Lisa:
(lächelt und schweigt)

Wie wichtig sind Liebe und Sex für Sie selbst?
Gina-Lisa:
Sehr wichtig. Jeder Mensch braucht Liebe. Und auch Sex. Nur redet niemand darüber.


Was macht Männer für Sie erotisch?
Gina-Lisa:
Wenn sie gepflegt sind. Ich mag keine Machos, also keine Typen, die Frauen wie Dreck behandeln. Männer sollen Frauen wie Ladys behandeln. Gott sei dank gibt es unsere Gays, die den Heteros zeigen, wie man sich pflegt und ordentlich anzieht und immer mehr Heteros dabei mitziehen.

Was ist für Sie das Geheimnis einer erfüllten Beziehung?
Gina-Lisa:
Ehrlichkeit, Treue und das man immer für den anderen da ist.

Wie wichtig ist Ihnen ein erotisches Äußeres?
Gina-Lisa:
Ich finde es schön mich schön zu machen und zu kleiden. Wobei das natürlich Ansichts- und Geschmackssache ist. Ich schau mir auch gern schöne Menschen an. Ich gönne jedem Schönheit.

Was macht Gina-Lisa in 10 Jahren?
Gina-Lisa:
Heiraten, eine Villa haben. Nein, machen wir zwei draus, eine im Ausland und eine in Deutschland. Zwei Kinder haben, einen Jungen und ein Mädchen. Und vier bis fünf Autos vor der Tür.

Frau Lohfink, wir bedanken uns für das Interview und wünschen Ihnen eine erfolgreiche Zeit als Botschafterin der 16. VENUS.
Gina-Lisa:
Dankeschön. Ich freue mich sehr auf die Venus und hoffe natürlich, dass so viele Leute wie möglich kommen.

Foto: Filipe Ribeiro / vanity-pictures.com

 


Veröffentlicht am: 13.10.2012

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