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Wirtschafts-News vom 12. Oktober 2012

(Michael Weyland) Um private Konsumausgaben zu bezahlen, nutzt mehr als jeder dritte Verbraucherhaushalt Finanzierungen unterschiedlicher Art. Dabei spielen Ratenkredite mit einem Anteil von 29 Prozent die wichtigste Rolle. Dispositionskredite werden nur von rund 16 Prozent der Verbraucher genutzt. Dies ergibt eine aktuelle Studie der GfK Finanzmarktforschung, die der Bankenfachverband seit vier Jahren regelmäßig beauftragt. Im Jahr 2008 lag die Nutzung von Ratenkrediten noch bei 25 Prozent, während 19 Prozent der Verbraucher ihre Konsumanschaffungen per Dispokredit bezahlten.  Der Studie zufolge hätten 53 Prozent der Verbraucher ohne die Möglichkeit zur Finanzierung nichts gekauft. In der Regel erfolgen die Warenfinanzierungen in Form eines Ratenkredits.

Im ersten Halbjahr 2012 verzeichnete die Sozialversicherung einen kassenmäßigen Finanzierungsüberschuss - in Abgrenzung der Finanzstatistik - von 4,9 Milliarden Euro. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, lag der Finanzierungsüberschuss damit 0,8 Milliarden Euro über dem des ersten Halbjahres 2011. Die Einnahmen der Sozialversicherung summierten sich im ersten Halbjahr 2012 auf 262,0 Milliarden Euro. 

Kennen Sie das Sprichwort: „Klein, aber mein?“ Ich konnte leider nicht herausfinden, auf wen das zurückgeht, aber offensichtlich hat man sich bei EADS und BAE daran erinnert. Das vermutet zumindest unser Börsenexperte Karlheinz Kron von der Partners Vermögensmanagment AG. Von Gewinnmitnahmen und schlechten Ergebnissen der Unternehmen in USA getrieben, verlor der Markt am Wochenanfang fast 3% an Boden. Erst im Laufe des Donnerstags gab es eine Gegenbewegung die den DAX am Abend bei 7.282 Punkten oder nur noch mit einem Minus von 1,6% schließen ließ. Der Euro zum US-Dollar und der Preis für die Unze Feingold gaben jeweils rund 1% ab. Dagegen konnte das Rohöl gut 3% zulegen. Wie einig Europa ist zeigt wieder einmal die geplatzt Fusion von EADS und BAE. Die Regierungen konnten sich über einzelne Themen nicht einigen. Aus dieser Fusion wäre ein Weltmarktführer mit 72 Milliarden Euro Umsatz und 220.000 Beschäftigten hervorgegangen. Anscheinend ist der Gedanke: Lieber klein und mein als groß und unser. Auch kommende Woche  gibt es wieder „Neues  von der Börse“ mit  Karlheinz Kron.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20121012_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 12.10.2012

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