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Aufgespießt: Das Alter genießen

(Helmut Harff / Chefredakteur) Die meisten Menschen sind froh, wenn sie die staatlich verordnete Schallmauer - sprich das Rentenalter - erreicht haben. Endlich kann man den zumeist eher bescheidenen Wohlstand genießen, hat Zeit für die Dinge, zu denen man bisher nicht genug gekommen ist. Andere suchen sich eine Beschäftigung, die Spaß macht, wieder andere verabschieden sich noch nicht völlig aus dem Arbeitsleben, geben die Verantwortung für das Geschäft nur Stück für Stück ab.

Aber (fast) alle Rentner sind froh darüber, ihre Berufsleben hinter sich zu haben. Kaum einer stimmt mehr in das Lied "Man müsste noch mal Zwanzig sein" ein. Vielmehr werden die Jungen bedauert. Die Alten haben längst erkannt, dass der Start ins Berufsleben für die Kinder und Enkel viel schwieriger ist, als zu ihrer Jugendzeit. Die heutige Rentnergeneration ist sich klar darüber, dass den nachfolgenden Generationen einen wesentlich ungemütlicher Lebensabend droht.

Hier sind die Senioren aufgefordert, die nachwachsenden Generationen immer wieder darauf hinzuweisen, dass private Altersvorsorge wichtiger als ein großes Auto oder die dritte Urlaubsreise im Jahr ist. Wer etwas für seine Enkel tun will, sollte in seine Zukunft als gut situierter Rentner investieren.

Doch vor allem sollen - so wollen wir Rentenanwärter es - die Senioren ihren wohlverstandenen Ruhestand genießen. Wir sind schließlich für unser Leben, auch für unsere Altersabsicherung, verantwortlich. Verantwortlich dafür ist aber auch die Politik und die Wirtschaft. Die einen müssen vernünftige Rahmenbedingungen schaffen und die anderen solche Arbeitsplätze zur Verfügung stellen, die es den Menschen ermöglichen, für das Alter vorzusorgen. Dann können nicht nur die Rentner das Leben genießen, sondern sich auch die Jüngeren auf die Zeit nach dem aktiven Berufsleben freuen.

Mein Tipp: Wann immer es geht, legen Sie etwas für das Alter auf die hohe Kante. Das soll jedoch nicht ein Aufruf zum Geiz sein. Ein etwas kleinerer Fernseher, ein etwas einfacheres Laptop kann schon mal mit einigen Hundert Euro Ersparnis zubuche schlagen. Wer mit dem zwanzigsten Lebensjahr beginnend jeden Tag nur 2 Euro für das Alter weglegt, hat ohne Zinseffekte gut 34.000 Euro angespart, wenn er dann mit 67 in Rente gehen darf oder muss.

Genießen Sie das Leben - jetzt!

 


Veröffentlicht am: 15.10.2012

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