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Wirtschafts-News vom 18. Oktober 2012

(Michael Weyland) Der ADAC kritisiert den jähen Kurswechsel der EU-Kommission in der Biokraftstoffpolitik. Bislang sahen die EU-Pläne vor, dass bis 2020 zehn Prozent der im Straßenverkehr eingesetzten Energie aus regenerativen Quellen stammen müssen. Dabei hat die Europäische Union sehr stark auf Biokraftstoffe gesetzt. Seit langem ist bekannt, dass mit Biokraftstoffen nicht automatisch Umweltvorteile verbunden sind. Allerdings können der Anbau der Biomasse und die Produktion des Kraftstoffs durchaus so gestaltet werden, dass sie für Klima und Umwelt einen Gewinn bringen. Grundsätzlich spricht sich der ADAC für mehr Kontinuität aus. Mit der EU-Verordnung zur Förderung von Biokraftstoffen aus dem Jahr 2009 wurde erheblicher Druck auf die Mitgliedsstaaten ausgeübt, den Biokraftstoffanteil zu erhöhen.  

Die Garantieleistungen von Millionen Sparern sind bei den deutschen Lebensversicherern gut gesichert. Das zeigt ein aktuelles Rating von mehr als 70 Unternehmen des unabhängigen Analysehauses Morgen&Morgen (M&M), das das Wirtschaftsmagazin \'Capital\' in seiner aktuellen Ausgabe vorstellt (Heft 11/2012, EVT 18. Oktober). Die untersuchten Gesellschaften repräsentieren einen Marktanteil von 95 Prozent. Zehn Versicherer überzeugten rundum in den Prüfpunkten Ertrag, effizientes Wirtschaften und Sicherheitspuffer - und erhielten die Bestnote "ausgezeichnet".

Selbst einen Schock an den Finanzmärkten können die meisten Versicherer verkraften. Den aktuellen Belastungstest von Morgen&Morgen bestanden alle rund 50 Gesellschaften, die sich dem Crash-Szenario stellten - gut zwei Drittel von ihnen sogar "ausgezeichnet".   Die Ertragsaussichten für Policen-Inhaber bleiben allerdings bescheiden. Wegen niedriger Zinsen und teurer Sicherheitsmaßnahmen müssen sie im kommenden Jahr noch einmal mit geringeren Gutschriften rechnen.

Automobilexperte Ferdinand Dudenhöffer bewertet die Konjunkturaussichten der europäischen Automobilindustrie negativ. In einem PHOENIX-Interview sagte der Professor von der Universität Duisburg-Essen: "Wir sind mittendrin in der Krise. Letztes Jahr waren Märkte wie Spanien mit den Verkäufen schon 50 Prozent unter dem Normalniveau. In diesem Jahr hat die Krise sich noch ausgeweitet". Dadurch würden in diesem Jahr drei Millionen Fahrzeuge weniger verkauft werden. Dies entspräche der Produktion von zehn Autofabriken.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20121018_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 18.10.2012

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