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Gesundheits-News vom 19. Oktober 2012

(Michael Weyland) Mehrere Krankenkassen haben aktuell angekündigt, ihren Versicherten die Praxisgebühr von 10 Euro im Quartal zu erstatten - wenn sie im Gegenzug an mindestens vier Vorsorgemaßnahmen jährlich teilgenommen haben. Dies praktiziert die BKK VBU nach eigenen Angaben bereits seit acht Jahren. Solange nämlich gibt es das Bonusprogramm der BKK VBU bereits, bei dem gesundheitsbewusste Mitglieder bis zu 130 Euro erstattet bekommen können. Da die Erhebung der Praxisgebühr vom Gesetzgeber festgeschrieben wurde, kann sie nicht von einzelnen Krankenkassen aufgehoben werden. Dies ist nur im Rahmen von Bonusprogrammen möglich, die vorab vom Bundesversicherungsamt genehmigt werden müssen.

Beim Zahnarzt gebe es keine „individuellen Gesundheitsleistungen“, kurz IGeL genannt. "Private Zusatzleistungen beim Zahnarzt“ dürfen nach Angaben des Vorstandes der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV), auf keinen Fall mit so genannten IGeL-Leistungen verwechselt werden. Zusatzleistungen kämen beispielsweise zustande, wenn sich behandlungsbedürftige Patienten nicht mit dem Grundleistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung zufrieden gäben, sondern eine der aufwändigeren Therapiealternativen wählen würden, die es für die meisten Befunde gibt.  Ein typisches Beispiel sei, wenn ein Patient sich bei der notwendigen Versorgung eines Seitenzahnes mit einer Krone anstelle der Kassenleistung Vollmetallkrone für eine ästhetisch ansprechendere Keramikkrone entscheide. Mit IGeLn habe das jedoch nichts zu tun.

Ausgeschlagene Zähne können durchaus gerettet und mit guten Heilungsaussichten replantiert werden. Voraussetzung ist u.a. die optimale Einlagerung des Zahnes für den Transport zur zahnärztlichen Praxis oder Klinik. In diesem Zusammenhang haben sich sogenannte Zahnrettungsboxen über viele Jahre bewährt,  die in einigen Bundesländern fester Bestandteil im Erste-Hilfe-Kasten von Schulen, Schwimmbädern oder auch anderen öffentlichen Einrichtungen sind.  Das "Zahnrettungskonzept" ist ein nachhaltig orientiertes Modell, das erstmalig 1998 in Hessen in allen allgemeinbildenden Schulen gestartet wurde. Dieses Modell wurde nun in einigen Bereichen ergänzt.  Auf der neuen Website www.zahnrettungskonzept.info stellt Knieper Projektmanagement alle Informationen zu diesem Zahngesundheitsprojekt sowie die aktuelle Situation in Deutschland übersichtlich vor.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/gesundheitsnews20121018_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 19.10.2012

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