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Wirtschafts-News vom 19. Oktober 2012

(Michael Weyland) Aktuell glauben mehr Menschen, sich einen Immobilienkauf ohne finanzielle Einschränkungen leisten zu können, als noch vor einem Jahr. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Umfrage "Immobilienbarometer" von Interhyp und ImmobilienScout24, für die im September 2012 rund 3.700 Interessenten für einen Immobilienkauf befragt wurden. Fast zwei Drittel der Kaufinteressenten (64 Prozent) gehen davon aus, für ihre Immobilie auf nichts verzichten zu müssen. Im Jahr 2011 war nur rund die Hälfte der Kaufinteressenten so zuversichtlich.  Trotz der vielerorts gestiegenen Immobilienpreise haben die Menschen heute weniger Furcht, sich mit dem Kauf von Haus oder Wohnung zu übernehmen. Nur noch jeder vierte Immobilienkäufer (27 Prozent) glaubt, dass er nach dem Kauf finanziell kürzer treten muss.

Ist der Arbeitsweg länger als 70 Kilometer, ziehen die Deutschen lieber um: Das zeigt eine repräsentative Studie von immowelt.de, einem der führenden Immobilienportale.  Im Vergleich zu einer Studie aus dem Jahr 2010 ist die Schmerzgrenze für lange Anfahrtswege damit um 28 Prozent gesunken: 2010 lag die magische Grenze bei 98 Kilometern.  Hauptursache für die erhöhte Bereitschaft umzuziehen sind die Spritpreise: Laut ADAC sind die Kosten für Benzin zwischen Januar 2010 und Mai 2012 um 18 Prozent gestiegen, die Preise für Diesel sogar um 27 Prozent.

Den Blick auf das Börsengeschehen hat auch in dieser Woche Karlheinz Kron von der Partners Vermögensmanagment AG.

Trotz aller Unkenrufe verlief die Berichtssaison bis jetzt wesentlich erfreulicher als gedacht. Die Börsianer gingen von deutlich schlechteren Quartalszahlen aus als die Unternehmen sie bis jetzt vermelden konnten. Dank dieser positiven Überraschungen war die Stimmung an den Weltbörsen sehr gut. Die Märkte legten zwischen 2 und 4% zu. In diesem Umfeld war es auch für den DAX nicht schwer die Gewinnerstraße zu beschreiten. Im Wochenvergleich legte er bis Donnerstagabend um 2,8% auf einen Schlusskurs von 7.437 zu. Der Euro zum US-Dollar stieg um über 1% auf 1,31. Der Preis für die Unze Feingold und auch das Rohöl mussten leichte Einbußen hinnehmen. Die Berichtssaison geht kommende Woche, mit den Berichten vieler großen Firmen, weiter. Hoffen wir mal, dass die Meldungen sich nicht verschlechtern. „Neues  von der Börse“ mit  Karlheinz Kron gibt es wieder in der  kommenden Woche.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20121019_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 19.10.2012

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