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Wirtschafts-News vom 23. Oktober 2012

(Michael Weyland) Durch Fehler bei der Tilgungswahl verlieren Immobilienkäufer immer wieder viel Geld. Entweder werden Sondertilgungsoptionen teuer erkauft und nicht ausreichend genutzt.  Oder Kreditnehmer tilgen zu wenig, was die Kreditlaufzeit in die Höhe treibt. „Wer die passende Tilgungshöhe bestimmen will, muss vor dem Immobilienkauf einen richtigen Kassensturz machen und seine künftige Einnahmesituation realistisch einschätzen", weiß man beim Baugeldvermittler Enderlein.  Denn: Teure Sondertilgungsoptionen müssen nicht sein. Die meisten Banken gewähren heute kostenfreie Sondertilgungsoptionen von jährlich bis zu 5 Prozent. Man sollte vorher genau prüfen, ob darüber hinaus Sondertilgungen benötigt werden. Denn: Zusätzliche Rückzahlungsoptionen verteuern den Kreditzins und damit das Darlehen. Und: Erfahrungsgemäß werden zusätzliche Sondertilgungen nur selten genutzt.

Seit einiger Zeit schon sind die Zinsen für Baugeld auf einem historischen Tiefststand. War für viele Mieter der Traum von einer eigenen Immobilie bis dato nur Wunschdenken, führt die aktuelle Geldmarktpolitik dazu, dass sich immer mehr Menschen den Wunsch von den eigenen vier Wänden endlich erfüllen können. Dabei ist es laut tagesgeldvergleich.com jedoch blauäugig, bei der Hausbank ohne weitere Informationen ein Darlehen zu beantragen. Ein Kreditvergleich macht deutlich, dass es trotz Niedrigzinsniveau immer noch deutliche Unterschiede gibt. 

Aufgrund des hohen Konkurrenzkampfes tendieren die Kreditinstitute inzwischen dazu, auch Finanzierungen bis zu 100 Prozent des Objektwertes auszureichen. Eine gesunde Finanzierung sollte jedoch Eigenmittel in Höhe von 20 Prozent zuzüglich der Erwerbsnebenkosten vorweisen.

Das Land Hamburg plant für 2013 eine Gesetzesinitiative im Bundesrat mit dem Ziel, für Maklerleistungen das "Bestellerprinzip" verbindlich festzuschreiben. Wer einen Makler mit dem Verkauf oder der Vermietung beauftragt, soll künftig die Maklerkosten alleine tragen und diese nicht ganz oder teilweise auf den Käufer abwälzen können. Otto Stöben Immobilien hat dieses Verfahren schon vor Jahrzehnten eingeführt, und das mit gutem Grund.  Bei Immobilienkäufern und Mietern sind Maklercourtagen als Zusatzkosten verständlicherweise unbeliebt. Sie erkennen nicht recht, für welche Leistung sie eigentlich bezahlen sollen.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20121023_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 23.10.2012

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