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Wirtschafts-News vom 25. Oktober 2012



(Michael Weyland) Was die Opelaner in Bochum  schon seit geraumer Zeit durchexerzieren, trifft nun auch die Arbeiter von Ford in Genk. Die Angst um ihren Arbeitsplatz.  Wie am Mittwoch bekannt wurde, beginnt Ford den Konsultationsprozess in Belgien über den Plan,  den Produktionsstandort in Genk zu schließen und die  Fahrzeugherstellung zum Ende des Jahres 2014 einzustellen. Übersetzt heißt das, so Tageschau.de, dass alle 4.300 Arbeitsplätze in Genk wegfallen sollen. Betroffen seien zudem 5.000 Jobs bei Zulieferern.  In den deutschen Werken in Köln und Saarlouis sind betriebsbedingte Kündigungen bis Ende 2016 nicht möglich.

Die Steuerfahnder konzentrieren ihre Ermittlungen aktuell besonders intensiv auf die sogenannten Bargeld-Branchen wie Gastronomie, Friseure, Taxibetriebe und Einzelhändler. Wie das Wirtschaftsmagazin \'impulse\' (Ausgabe 11/2012, EVT 25. Oktober) aus einem internen Papier der Oberfinanzdirektion (OFD) Niedersachsen zitiert, sei im Rahmen von Betriebs- oder Umsatzsteuer-Sonderprüfungen "der Druck auf die Bargeld-Branchen zu erhöhen". Besonderes Augenmerk solle dabei "auf die Vollständigkeit der Bareinnahmen" gerichtet werden, heißt es weiter in dem Papier, das \'impulse\' vorliegt. Vor allem in diesem Bereich laufe ein erheblicher Teil am Fiskus vorbei, vermuten die Fahnder und haben technisch aufgerüstet. In diesem Zusammenhang sind laut \'impulse\' besonders Apotheken ins Visier der Fahnder geraten.

Die Unternehmensgruppe Bayerische Beamten Versicherungen (BBV) heißt ab sofort "die Bayerische". Zugleich wird der bisherige Claim "Offen für alle" abgelöst und durch die fokussierte Positionierung und den Leitsatz "Versichert nach dem Reinheitsgebot" ersetzt. 

In einer groß angelegten Aktion werten die Finanzämter jetzt die Daten der von den Rentenversicherungen übermittelten Rentenbezugsmitteilungen aus. In den meisten Fällen ergeht zunächst nur eine Aufforderungen zur Abgabe der Einkommensteuererklärung für das Jahr 2010. Führt diese zu einer Steuerschuld, werden dann auch die vorhergehenden Jahre geprüft. Nach Informationen des Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V. (VLH) werden allerdings nur die Rentner angeschrieben, die bei ihrem Finanzamt noch nicht oder nicht mehr erfasst sind.    Wer als Rentner oder Rentnerin von der Finanzverwaltung zur Erklärungsabgabe aufgefordert wird, sollte sich steuerlich beraten lassen. Denn zunächst muss geprüft werden, ob bei der konkreten Höhe der Renten überhaupt Steuern anfallen.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20121025_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 25.10.2012

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