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Gesundheits-News vom 26. Oktober 2012

(Michael Weyland) Bis zu 30 Prozent aller Schlaganfall-Patienten kennen die Ursache ihres Schlaganfalls nicht. Darauf weist die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe anlässlich des Weltschlaganfall-Tages am 29. Oktober hin. Sie stellt den Aktionstag unter das Motto "Sorge für dich – Schlaganfall-Ursachen erkennen und handeln". Fast 270.000 Menschen pro Jahr erleiden in Deutschland einen Schlaganfall. "Immer mehr Menschen überleben einen Schlaganfall, weil wir in der Akutversorgung große Fortschritte gemacht haben," freut sich Dr. Brigitte Mohn, Vorsitzende der Deutschen Schlaganfall-Hilfe. Die Überlebenden aber tragen ein hohes Risiko für einen zweiten Schlaganfall. Eine Anpassung des Lebensstils und die Einnahme von Medikamenten sind deshalb häufig notwendig.  Doch eine gezielte Prävention ist nicht immer möglich. In bis zu 30 Prozent der Fälle kann in der Akutklinik die Ursache des Schlaganfalls nicht sicher festgestellt werden. Für die Patienten und ihre Angehörigen bringt dies eine große Unsicherheit mit. Fachleute gehen davon aus, dass für viele unklare Schlaganfälle die gefährliche Herzrhythmusstörung Vorhofflimmern verantwortlich ist. Dabei kann sich ein Blutgerinnsel im Herzen bilden und in den Kreislauf gelangen, bis es sich in einem kleineren Gefäß im Gehirn festsetzt und es verschließt. 

Eigener Herd ist Goldes wert, eigener Zahn auch. Vor allem, wenn der Zahn eben keiner aus Gold ist. „Eigene Zähne sichern auch nach endodontischer Behandlung die normale Kaufunktion und das ästhetische Gesamtbild der natürlichen Zähne.“ Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Endodontologie und zahnärztliche Traumatologie e.V. (DGET) hin. Grund dafür ist die Tatsache, dass bei endodontischer Behandlung die eigene Zahnwurzel sozusagen in ihrem natürlichen Fundament belassen wird. Unsere Zähne „stecken“ nämlich nicht im Knochen, sondern sind über die gesamte Wurzeloberfläche mit Fasern unterschiedlicher Zugrichtung aufgehängt. Die Fasern haben direkte Verbindung zwischen Knochen und Zementzellen auf der natürlichen Zahnwurzel. Für das Feingefühl beim Kauen oder Abbeißen sorgen kleine Sensoren, die gemeinsam mit den Versorgungsgefäßen das Miniorgan Zahnhalteapparat ausmachen. Sie melden, ob zu stark zugebissen wird, gefährliche Scherkräfte wirksam werden oder ob z.B. die Nahrungskonsistenz Gefahren birgt und verhindern so Über- und Fehlbelastung. Diese Aufhängung konnte bisher auch durch künstliche Zahnwurzeln (Implantate) nicht imitiert werden.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/gesundheitsnews20121025_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 26.10.2012

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