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23.09.2017

 

 

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swiss-box: stark, zuverlässig und fair im Preis

Rameder ist Deutschlands führender Anbieter von Anhängerkupplungen und Transportlösungen. Gerade mit schwerem Gepäck im Schlepptau wird aber auch schnell der Wunsch nach ein paar PS mehr oder einem üppigeren Drehmoment laut. Deswegen haben sich die qualitätsorientierten Thüringer entschieden, ihren Kunden ein effizientes Modul zur Leistungssteigerung von Motoren anzubieten. „Bei der Entwicklung vertrauten wir auf die bewährte Schweizer Präzision und Qualität der Firma autoFASZINATION“, erläutert Rameder-Geschäftsführer Dirk Schöler.

Das Ergebnis ist die so genannte swiss-box, welche kaum größer als eine Zigarettenschachtel ist und direkt vor das Steuergerät geschaltet wird. Die Preise beginnen bei 599 Euro, abgedeckt werden fast alle Turbo-Diesel und Turbo-Benzin-Direkteinspritzer mit elektronischem Gaspedal, der Leistungszuwachs liegt bei bis zu 30%. Einen praktischen Konfigurator für die rund 3.500 berücksichtigten Motorvarianten findet der Kunde auf www.swiss-box.eu.

Da das verwandte Thema „Chip-Tuning“ in der Presse oft kritisch gesehen wird, hat sich Rameder entschlossen, gleich zu beginn in die Offensive zu gehen. Zusammen mit dem Entwicklerteam lud Dirk Schöler ein Dutzend renommierter Autojournalisten, darunter genussmaenner.de-Chefredakteur Helmut Harff, aus Deutschland, Österreich und der Schweiz auf die Circuito Mallorca RennArena ein, welche unweit von Palma liegt. Nach einer Theorie-Schulung ging es mit zwei BMW X1 direkt auf die Piste. Die Dieseltriebwerke der kompakten SUVs leisteten im Serienzustand 105 kW / 143 PS sowie 320 NM – mit swiss-box sind  es laut Gutachten einer anerkannten amtlichen Prüfstelle sogar 125 kW, 170 PS und 370 Nm.

Um einen möglichst objektiven Vergleich dieser Werte zu realisieren, wurden die Übungen nacheinander mit deaktiviertem und aktiviertem Modul gefahren. An der ersten der beiden aufgebauten Stationen wurde der klassische Kickdown ausprobiert. Der Kavalierstart machte den Journalisten am meisten Spaß und sollte vor allem einen emotionalen Eindruck liefern. Konkrete Zahlen „produzierte“ dann die zweite Übung. Dort beschleunigten die Teilnehmer zwischen 50 und 110 km/h im dritten Gang voll, während eine Begleitperson die Zeit stoppte. Im Durchschnitt ergab sich durch die swiss-box ein Vorteil von immerhin rund einer Sekunde. Selbst als Beifahrer mitfahrend, konnte Helmut Harff das Plus an Motorkraft deutlich spüren. Er wurde bei der Fahrt mit eingebauter swiss-box einfach mehr in die Polster gedrückt.

Obwohl die beiden Testfahrzeuge an diesem Tag sicher nicht geschont wurden, „lief“ die Leistungssteigerung wie ein Schweizer Präzisionsuhrwerk. Und was ist mit den Horrorszenarien, die viele Autohersteller mit dem Thema Leistungssteigerung in Verbindung bringen? Die swiss-box zumindest ist vollkommen sicher. Carlos Kuk, Mitglied der Geschäftsführung von autoFASZINATION: „Ich kenne aus meiner eigenen Praxis keinen einzigen durch unser Produkt hervorgerufenen Motorschaden.“

Um dennoch ein Worst-Case-Szenario zu provozieren, wurde im Rahmen des Pressevents eine swiss-box absichtlich so manipuliert, dass sie dem Steuergerät viel zu hohe Werte lieferte. Einziges Resultat: Das Fahrzeug schaltete bei Vollgas in den Notlauf, lies sich nach Abschalten des Moduls jedoch wieder völlig normal starten. „Das Schlimmste, was passieren kann, ist eine blinkende Warnleuchte im Cockpit“, so Rameder-Geschäftsführer Dirk Schöler.

Auch die Stoppuhr musste noch ein weiteres Mal ran: Denn die Journalisten erhielten nach einem kurzen Einbauworkshop durch die Mitarbeiter von autoFASZINATION und Rameder sowie durch die Schweizer Rennfahrerin Christina Surer (Foto) die Möglichkeit, sich selbst einmal an der Montage der swiss-box zu versuchen. Nach nicht einmal einer Viertelstunde war selbst beim technisch nicht sehr begabten genussmanner-Chef die Installation erledigt, die übrigens kaum Platz für Fehler lässt. Somit ist diese Art der Leistungssteigerung für jede Werkstatt problemlos möglich. “Und der Kunde darf sich über eine niedrige Rechnung freuen“, ergänzt Dirk Schöler, „von unseren Anhängerkupplungen sind wir es schließlich gewohnt, unsere Produkte auf geringen Einbauaufwand hin zu optimieren.“

Mit dem Twitter-Account http://twitter.com/kupplung_de oder über Facebook sind alle Autofans stets über neue Produkte und die Entwicklungen bei Rameder auf dem Laufenden.

Foto: Birte Pierskalla / IKmedia/Rameder

 


Veröffentlicht am: 30.10.2012

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