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Wirtschafts-News vom 31. Oktober 2012

(Michael Weyland) Wie viel Geld die Deutschen für ihr Leben benötigen, hat der Bezahldienstanbieter Skrill im Rahmen einer repräsentativen Studie zur Zukunft des Geldes erfragt. Demnach können sich 69 Prozent der Deutschen vorstellen, mit 1.000 Euro pro Monat auszukommen, wenn sie müssten. Unter 30-Jährige begnügen sich zudem mit weniger Geld als die älteren Befragten. Über 83 Prozent dieser Befragtengruppe benötigt weniger als 1000 Euro fürs Überleben. Und die weitere Erkenntnis der Studie: Männer brauchen mehr Geld zum Leben als Frauen. Während 71 Prozent der weiblichen Befragten mit weniger als 1000 Euro monatlich auskommen würden, sind es nur 67 Prozent bei den Männern. Die Einstellung zum Geld unterscheidet sich nach Bundesland - so benötigen Menschen aus Mecklenburg-Vorpommern durchschnittlich rund 643 Euro, um über die Runden zu kommen. Damit ist Mecklenburg-Vorpommern das genügsamste Bundesland. Besonders kostspielig wird das Überleben in Rheinland-Pfalz, Niedersachsen und Baden-Württemberg eingestuft.

Am 31. Dezember enden die Sollzinsbindungen von vielen Tausend Hypothekendarlehen in Deutschland, meldet Interhyp. "Das ist die Chance für Eigenheimbesitzer, die Zinskosten für den Haus- oder Wohnungskredit kräftig zu senken", rät das Unternehmen. "Vor zehn Jahren waren die Marktzinsen oft noch mehr als doppelt so hoch".  Es empfiehlt sich allerdings, nicht ungeprüft auf das Verlängerungsangebot der bisherigen Bank einzugehen, sondern weitere Angebote einzuholen.  Vielen Interessenten für eine Anschlussfinanzierung sei gar nicht bewusst, dass sie besonders attraktive Kunden sind. Schließlich haben sie ihre Bonität unter Beweis gestellt und einen großen Teil des Darlehens bereits getilgt, was die Konditionen zusätzlich verbessern kann.  Üblicherweise läuft die Zinsbindung eines Immobiliendarlehens über zehn Jahre, gängig sind auch fünf, fünfzehn oder zwanzig Jahre. Zehn Jahre nach Auszahlung des Darlehens haben Kreditnehmer in Deutschland aber generell das Recht, ihren Kreditvertrag unter Beachtung einer Kündigungsfrist von sechs Monaten zu kündigen.

Die Bayerische, bisher bekannt als Bayerische Beamten Versicherungen (BBV), offeriert ein neuentwickeltes Tool, mit dem Versicherungsberater erstmals in Deutschland den Prozess des Vertragsabschlusses einschließlich Unterschrift komplett digital abwickeln können. Damit werden Makler und Berater in die Lage versetzt, direkt bei dem Kunden vor Ort einen rechtsverbindlichen Vertrag abzuschließen. 

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20121031_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 31.10.2012

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