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Automobil-News vom 1. November 2012

(Michael Weyland) Pünktlich zum Herbst rückt die Wechselsaison in der Kfz-Versicherung wieder in den Fokus der Autofahrer. Wichtig bei einem Vergleich der angebotenen Tarife ist für viele Wechselwillige nach wie vor der Preis. Aber auch der Versicherungsumfang und die Ausrichtung der Police nach den persönlichen Bedürfnissen gewinnen zunehmend an Bedeutung. So können sich zum Beispiel Fahrzeughalter zusätzlich zur gesetzlich vorgeschriebenen Haftpflichtversicherung, die im Schadenfall gegen die Forderungen Dritter schützt, für eine Kaskoversicherung entscheiden. Gerade am Anfang eines Autolebens raten Experten zum Abschluss einer Vollkaskopolice, in der Regel bis zu einem Fahrzeugalter von drei bis fünf Jahren. Wie eine aktuelle Studie des unabhängigen Verbraucherportals TopTarif.de zu den Vorlieben der Kfz-Versicherten zeigt, entscheiden sich in der Praxis tatsächlich rund 90 Prozent der Besitzer von Neu- und Jahreswagen für einen Vollkaskoschutz. Kurios. Bei bestimmten Konstellationen  ist eine Vollkasko oft sogar preiswerter als eine Teilkaskoversicherung.  Das liegt daran, dass die Vollkasko-Versicherung durch eventuelle Schadenfreiheitsrabatte Jahr für Jahr günstiger werden kann, während bei der Teilkasko-Versicherung immer 100 Prozent Prämie anfallen.

Wer beim Kauf eines Neu- oder Gebrauchtwagens auf einen nachhaltigen wirtschaftlichen Vorteil hofft, sollte nicht nur auf Rabattspannen schielen. Manche der von Autohändlern derzeit offerierten günstigen Angebote könnten sich schnell als Fass ohne Boden entpuppen, warnte der Auto Club Europa ACE am Montag in Stuttgart. Dennoch rät der Club jetzt zum Autokauf und hat aus Anlass des traditionellen Weltspartages (30. Oktober) Tipps zusammengestellt, worauf Konsumenten besser achten sollten.  Die Verbraucherexperten des ACE weisen allerdings darauf hin, dass die Sparbuchzinsen derzeit unterirdisch niedrig sind und häufig unter der Inflationsrate, liegen. Da lohnt es sich nicht, Geld zu horten. Besser und ökonomisch sinnvoller ist es, vernünftig zu investieren, beispielsweise in ein Fahrzeug mit hoher Kraftstoffeffizienz. Weiter heißt es, mit den derzeitigen hohen Rabatten lasse sich ein Teil des Wertverlustes kompensieren, der beim Kauf eines Neuwagens immer mit einzukalkulieren sei.

Nach dem Mazda CX-5 Diesel erreichte nun auch der CX-5 Benziner Top-Werte beim ADAC EcoTest. Mit 75 Punkten und vier von fünf Sternen liegt das Kompakt-SUV nur knapp hinter dem CX-5 mit Selbstzünder, der im EcoTest 77 Punkte und 4 Sterne erreicht hatte. 

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/autonews20121031_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 01.11.2012

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