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Wirtschafts-News vom 2. November 2012

(Michael Weyland) Sparen beim Einkaufen ist ja zunächst eine durchaus sinnvolle Sache. Allerdings macht es nicht allzu viel Sinn, Lebensmittel zuerst günstig einzukaufen, sie dann aber wegwerfen zu müssen, weil sie wegen falscher Lagerung schlecht werden. Das muss man besonders bei frischem Obst, Gemüse, Käse, Fleisch und Wurst berücksichtigen.  Schon wenn man den Einkauf oder die Ernte aus dem eigenen Garten im Kühlschrank richtig einräumt, hat man deutlich länger etwas davon und muss letztlich auch weniger wegwerfen. Besonders komfortabel sind laut einem Tipp der  Initiative HAUSGERÄTE+ Kühlgeräte mit integrierten Null-Grad-Fächern. Darin halten sich Lebensmittel bis zu drei Mal länger frisch als im herkömmlichen Kühlschrank. Diese Kaltlagerzonen mit einer Temperatur nahe null Grad sind mit einer manuellen Feuchtigkeitsregulierung ausgestattet, denn neben der Temperatur hat auch die Luftfeuchtigkeit Einfluss auf die Haltbarkeit frischer Produkte. Im feuchten Null-Grad-Fach bleiben loses Gemüse, Obst und Kräuter schön knackig. Das trockene Kaltlagerfach hält verpackte Produkte wie Fleisch, Fisch und Milchprodukte länger frisch. Und das ist dann ein ganz simples Rechenexempel.  

Ab und zu spricht Karlheinz Kron von der Partners Vermögensmanagment AG nicht nur über die vergangene Börsenwoche, sondern erklärt auch dies und das aus der Börsenwelt. Heute ist sein Thema die „Aktie als Substanzanlage“. In den Zeiten niedriger Zinsen, teurer Immobilien, hohem Goldpreis und einer nicht enden wollenden Eurokrise, fragen sich viele Anleger was für eine Anlage sie noch tätigen können. Die Meisten übersehen, dass Aktien nichts anderes als Sachwerte sind. Am Beispiel von Siemens kann man dies sehr gut festmachen. Die Gesellschaft gibt es seit über 160 Jahren. Sie hat zwei Weltwirtschaftskrisen, zwei Währungsreformen und zwei Weltkriege überstanden. Auch Aktieninhaber mussten nach der letzten Währungsreform 1948 Buchverluste bis zu 50% hinnehmen. Allerdings war Siemens das Unternehmen das bereits 1954 wieder eine Dividende ausschüttete. Unternehmen geben bei steigender Inflation die erhöhten Preise an die Verbraucher weiter und erzielen somit mehr Gewinn. Dies stärkt auch die Substanz der Gesellschaften. Anleihen-Besitzer hatten übrigens nach 1948 nur noch 14% ihres ursprünglichen Vermögens. „Den Blick an die Börse“ mit  Karlheinz Kron gibt es wieder in der  kommenden Woche.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20121102_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 02.11.2012

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