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Wirtschafts-News vom 5. November 2012

(Michael Weyland) Weihnachten steht vor der Tür und viele Menschen werden ihre Geschenke wieder ganz bequem online kaufen und bezahlen. Neben der klassischen Online-Überweisung über die Webseite der eigenen Hausbank nutzen immer mehr Kunden die Möglichkeit, ihre Bestellung direkt über Online-Bezahldienste wie Sofortüberweisung.de oder Giropay.de zu bezahlen. Dabei wird bereits während des Bestellvorgangs die Überweisung durch Eingabe der Online-Banking-PIN und einer Transaktionsnummer (TAN) veranlasst, wodurch der Rechnungsbetrag nahezu in Echtzeit beim Händler gebucht wird und die Ware umgehend versandt werden kann. Das Problem: Mit Eingabe dieser vertraulichen Bank-Daten verstoßen Nutzer schuldhaft gegen die Sorgfaltspflichten ihres Kontovertrages. "Wenn es in der Folge zu unbefugten Kontozugriffen kommt, kann die Bank jegliche Ausgleichsleistung verweigern", warnt die Zeitschrift PC-WELT (Ausgabe 12/2012). "Der Verbraucher bleibt in diesem Fall auf dem Schaden sitzen." Auch wer seine Bankgeschäfte mobil über das Smartphone erledigt und dabei am sogenannten mTAN-Verfahren teilnimmt, geht laut PC-WELT ein konkretes Haftungsrisiko im Schadensfall ein. Grundsätzlich gilt das mTAN-Verfahren als "Zweifaktor-Autorisierung", bei der Nutzer ihre TAN per SMS aufs Mobiltelefon geschickt bekommen und diese dann am Rechner eingeben, als relativ sicher. Wer allerdings den Zahlungsauftrag per Mobile Banking mit dem gleichen Gerät ausführt, auf dem er zuvor seine mTAN erhalten hat, "begeht eine grob fahrlässige Pflichtverletzung, die zu einer vollen Haftung des Nutzers führen kann".

Städtische Krankenhäuser können nur dann überleben, wenn sie sich zu größeren Einheiten zusammenschließen. Diese aktuelle Markttendenz bestätigt das "2. A+S-Ranking der 30 größten öffentlichen Klinik-Konzerne in Deutschland", das gerade erschien.  Die Redaktion des Berliner gesundheitspolitischen Hintergrunddienstes "A+S aktuell - Ambulant und Stationär aktuell" verglich dabei die Geschäftszahlen 2008 bis 2010 der größten Anbieter. Das in dieser Form einzigartige Ranking dokumentiert, warum viele Kommunen wie München, Wiesbaden oder Offenbach aktuell um den Bestand ihrer defizitären Einrichtungen kämpfen, diese bereits verkauft haben oder auf dem Markt anbieten. Defizite erwirtschafteten 2010 unter anderem auch die kommunalen Kliniken in Dresden, Stuttgart und Augsburg.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20121105_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 05.11.2012

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