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Morgengruß von Helmut Harff: Männer am Ende

In den USA, so war zu hören, verdienen mehr als die Hälfte der Frauen den Hauptanteil am Familieneinkommen und sie sind auch an den Unis in der Mehrheit. Buchautorinnen kommen vor dem Hintergrund zu dem Schluss, dass der Mann am Ende sei, dass Mann nicht mehr gebraucht wird - außer zum Sex.

Das Mann Frauen nicht braucht, nur weil sie nicht studieren und kein Geld verdienen und sie nur zum Sex zu gebrauchen sind, darauf kommt nicht einmal der größte Macho. Für mich stellt sich nun die Frage, sind die Frauen in den USA, die so über die Männer denken, nur Populistinnen oder meinen die das ernst? Wenn die das ernst meinen sollten, was bedeutet das für uns Männer?

Zu erst bedeutet das einmal, dass solche Frauen noch durchgeknallter sind, als Männer, die die Frauen zurück an den Herd befördern wollen. Was bedeutet die Entwicklung in den USA, die es ja auch in Deutschland gibt, jedoch für uns Männer? Wir sind nicht mehr die Superkerle, die Krönung der Schöpfung. Wir haben uns nicht nur mit der Konkurrenz der anderen Männer auseinander zusetzen. Doch das wissen wir hier seit Jahrzehnten. Damit können wir gut leben. Da können die Amerikaner sicherlich einiges von uns lernen.

Doch was bedeutet es noch für uns? Bleiben wir jetzt zu hause? Warum eigentlich nicht, wenn die Frauen das Geld verdienen? Drehen wir den jahrtausend Jahre alten Spieß einmal um. Kümmern wir uns um Haus, Hof und Kinder. Legen wir den Frauen die Kleidung raus, die Sie am nächsten Tag anziehen sollen, bekochen wir nach unserem Gusto die Familie, verwalten wir das Haushaltsgeld. Wäre doch ganz schön, wenn wir für ein gemütliches Heim sorgen - so mit Postern, Wimpeln und Fanschals unseres Lieblingsvereins, statt mit Kerzen und anderem Schnickschnack. Wie wäre es, wenn es anstatt Salat und linksrum drehenden Joghurt Pommes Schranke, Currywurst oder Schnitzel gibt? Wenn sich die Rollen so verschieben, hätten wir endlich Zeit, uns jeden Morgen beim Friseur rasieren zu lassen. Danach treffen wir uns mit anderen Männern auf ein Bier. Dort können wir endlich in Ruhe über die letzten Fußballspiele reden.

Alles Quatsch meinen Sie? Richtig, denn die Autorinnen sind aus meiner Sicht Populistinnen reisten Wassers.

Deshalb mache ich mir jetzt mein ganz männliches Frühstück - mit Marmeladenbrötchen und Rührei.

Ihnen wünsche ich ein schönes Frühstück. Zeigen Sie doch der Frau an Ihrer Seite, dass Männer noch lange nicht am Ende sind und zaubern ein leckeres Frühstück.

 


Veröffentlicht am: 06.11.2012

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