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28.07.2017

 

 

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Morgengruß von Helmut Harff: Networking

Networking ist das moderne Zauberwort für beruflichen und privaten Erfolg. Wer viele Freunde auf Facebook oder Follower auf Twitter hat, ist voll im Trend. Wer sich mit vielen Leuten im Netz austauscht, immer und überall so ziemlich alles über sich und seine Umgebung postet, ist auf der Höhe der Zeit. So ist häufig zu lesen, so wird uns das moderne Leben angepriesen.

Das scheinen sehr viele Menschen fast so verinnerlicht zu haben, wie das Atmen. Überall sieht man Menschen, die per Smartphone, Tablet oder Ultra-Notebook mit der Welt in Verbindung stehen. Daran ist überhaupt nichts kritikwürdiges, es sei denn, das Leben in der virtuellen Welt ersetzt immer mehr das reale.

Gott sei dank ist das aber nur bei den wenigsten der Fall. Auch Menschen wie Blogger, denen man gern ein gestörtes Verhältnis zum Leben "da draußen" nachsagt, sind gern unterwegs. So traf ich gestern Abend anlässlich eines Kunstevents in einem Berliner Ibis-Hotel Maren Anita, eine Bloggerin aus der Nähe von Würzburg. Sie ist extra aus der "Provinz" in die Hauptstadt gekommen, um für ihren Blog fashion-meets-art.com mit Leuten ganz real zu reden und Fotos zu machen. So wie wir lange miteinander redeten, taten das auch viele andere internetaffine junge und nicht mehr so junge Menschen.

Mit einander reden ist also immer noch in. Kein Wunder, ist es doch die älteste Form von Networking oder Netzwerken, die wir Menschen kennen. Ohne Netzwerken hätte man weder das Mammut jagen, noch die Pyramiden bauen oder zum Mond fliegen können. Netzwerken ist für uns Menschen überlebensnotwendig. Heute reden wir miteinander oder twittern - Hauptsache wir tauschen uns aus, sind in Kontakt miteinander und verstehen uns. Allerdings ist für mich die virtuelle Welt nur eine. Ohne die reale möchte ich nicht leben. Ich will meinem Gegenüber wahrnehmen, will in seine Augen sehen, will ihn riechen. Ich will wissen, ob die Chemie zwischen uns beiden stimmt. Das kann die virtuelle Welt (noch) nicht.

Nun mache ich mir erst einmal ganz real mein Frühstück. Vielleicht gehe ich auch in mein Lieblings-Frühstückscafé etwas Networken - sprich quatschen.

Ihnen wünsche ich ein schönes Frühstück und nicht vergessen: Netzwerken ist Leben.

 


Veröffentlicht am: 08.11.2012

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