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Wirtschafts-News vom 8. November 2012

(Michael Weyland) Ehrlich gesagt hab ich in jüngster Zeit immer mehr Probleme, die Handlungen von Politikern nachzuvollziehen. Da verteilt man auf der einen Seite Wahlkampfgeschenke – ich sage nur Praxisgebühr und Betreuungsgeld, ohne das zu bewerten. Auf der anderen Seite kommen dann – und da sind wir bei Horst Seehofer - wiederholte Forderungen nach einer Pkw-Maut. Kein Wunder, dass ADAC Präsident Peter Meyer auf die Äußerungen des CSU-Vorsitzenden mit Verwunderung und klarer Ablehnung reagiert: "Das ist eine klare Forderung nach einer heimlichen Steuererhöhung. Denn von einer Pkw-Maut wären nahezu alle deutschen Haushalte zwangsweise betroffen." Meyer forderte Seehofer auf, Klarheit zu seinen wahren Absichten zu schaffen, nämlich allen Bürgern kräftig in die Tasche greifen zu wollen. Eine Pkw-Maut wäre in Wahrheit keine Zielgruppenabgabe, sondern eine flächendeckende Steuererhöhung. Also das alte Spiel. Was ich Dir in die linke Tasche stecke, ziehe ich Dir aus der rechten wieder heraus. Und eventuell noch ein bisschen mehr!

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat entschieden, dass Männer und Frauen in den Versicherungstarifen gleichgestellt werden müssen. Das gilt auch für Kfz-Versicherungen, weshalb viele Frauen ab dem 21. Dezember 2012 mehr zahlen als zuvor.  Darauf weist das GOSLAR INSTITUT, die Studiengesellschaft für verbrauchergerechtes Versichern e.V., hin.

Konkret bedeutet es, dass Frauen künftig die höhere Unfallquote ihrer männlichen Kollegen mittragen müssen. Autofahrerinnen, die einen neuen Kfz-Versicherungsvertrag abschließen möchten, sollten dies also vor dem Stichtag 21. Dezember 2012 tun. Denn bis zu diesem Zeitpunkt findet noch die alte Prämienregelung Anwendung.  Zu beachten ist allerdings, dass eventuell bestehende Verträge fristgerecht gekündigt werden müssen. Stichtag ist hier in den allermeisten Fällen der 30. November. Dass diese Kündigung nur schriftlich und möglichst per Einschreiben gegen Rückschein erfolgen sollte, muss man leider immer wieder erwähnen.

Der energetische Zustand des älteren Ein- und Zweifamilienhausbestands in Deutschland ist beeindruckend gut. Vor diesem Hintergrund erscheint die politisch gewollte Verdoppelung der jährlichen Sanierungsrate von ein auf zwei Prozent unrealistisch. Zu diesem Ergebnis kommt das empirica Institut in einer Studie für den Verband der Privaten Bausparkassen. Allein um die aktuelle Sanierungsrate aufrecht zu erhalten, sind weitere Maßnahmen erforderlich.  

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20121108_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 08.11.2012

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