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Gesundheits-News vom 9. November 2012

(Michael Weyland) Am 1. November 2012 ging ratiopharm mit einer neuen OTC-Kampagne an den Start. OTC steht für „Over the counter“, ist also die Bezeichnung für apothekenpflichtige, gleichzeitig aber nicht verschreibungspflichtige Medikamente.  Im Fokus der TV-, Print- und Online-Maßnahmen steht die Bekanntmachung des breiten Sortiments, das die entsprechende Behandlung fast aller Gesundheitsprobleme mit einem entsprechenden Präparat ermöglicht. Genau ein Jahr nach dem Start des Joint Ventures von Teva, des Mutterkonzerns von ratiopharm und Procter & Gamble zur gemeinsamen Vermarktung der OTC-Arzneimittel wird mit der neuen Kampagne das erste Ergebnis in der Kommunikation sichtbar. Im Vordergrund der Kampagne stehen die "Gesichter der Besserung".

Für viele Paare ist die künstliche Befruchtung die letzte Hoffnung auf ein Baby. Mehr Unterstützung erhalten sie jetzt von der BKK VBU. Die Krankenkasse hat nicht nur den Kostenzuschuss von 50 auf 75 Prozent erhöht, sondern sie hat auch den Kreis der Anspruchsberechtigten über den gesetzlichen Rahmen hinaus erweitert.   Neben den medizinischen Aspekten, die bei einer Kinderwunschbehandlung zu beachten sind, müssen viele Paare auch ein Augenmerk auf die finanziellen Belastungen legen. Die Behandlung ist teuer, für jeden der meist drei Zyklen muss mit Eigenkosten von bis zu 1.500 Euro gerechnet werden, denn die Krankenkassen dürfen nur die Hälfte der Behandlungskosten übernehmen.   Damit  sich Paare, die bei der BKK VBU versichert sind, nicht wegen Geldproblemen gegen eine Behandlung entscheiden müssen, übernimmt die Kasse weitere 25 Prozent der Kosten, trägt also  insgesamt 75 Prozent der Behandlungskosten.

Der Marburger Bund hat die Krankenhäuser aufgefordert, ärztliche Führungskräfte nicht länger für wirtschaftliche Risiken in Mithaftung zu nehmen. "Ärzte sind zuallererst ihren Patienten verpflichtet und müssen unbeeinflusst von ökonomischen Interessen der Krankenhäuser ihrer Tätigkeit nachgehen können", forderte der 1. Vorsitzende des Marburger Bundes Rudolf Henke. Der Marburger Bund betrachte mit Sorge, dass immer mehr Chefarztverträge variable Einkommensbestandteile vorsehen, die primär an das Erreichen ökonomischer Zielgrößen gekoppelt sind. Dazu Henke "Um es klar zu sagen: Fallzahlen haben in Zielvereinbarungen nichts zu suchen. Bonuszahlungen müssen an der medizinischen Qualität und der Patientenzufriedenheit orientiert sein und nicht an Leistungsmengen und Umsatzvorgaben",.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/gesundheitsnews20121108_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 09.11.2012

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