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Wirtschafts-News vom 9. November 2012

(Michael Weyland) Fünfzehn Automobilwerke in Europa sind derzeit so schwach ausgelastet, dass die Hersteller sie auf den Prüfstand stellen müssen. Das zeigen Analysen von PwC Autofacts, dem Automotive-Institute der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC. Die Auslastung in insgesamt 15 europäischen Werken mit Produktionskapazitäten über 100.000 Einheiten pro Jahr liegt momentan - und wohl auch auf mittlere Sicht - um oder teilweise sogar unter 50 Prozent. Als untere Grenze für die Profitabilität eines Automobilwerks gilt gemeinhin eine Auslastung um 75 Prozent als Benchmark.  Die Rekordzahlen des Jahres 2007 mit 16 Millionen Neuzulassungen im EU- und EFTA-Raum scheinen für die Automobilbranche vorerst unerreichbar: Mit 12,5 Millionen neu zugelassenen Fahrzeugen in EU und EFTA markiert das Jahr 2012 voraussichtlich den Tiefpunkt, das Jahr 2013 wird den PwC-Prognosen zufolge ähnlich schwach.  Weltweit wird die Automobilproduktion den aktuellen PwC-Prognosen zufolge von 79,1 Millionen Einheiten im Jahr 2012 auf 83,9 Millionen Einheiten im Jahr 2013 steigen.

Ich weiß nicht, wie unser Börsenexperte Karlheinz Kron von der Partners Vermögensmanagment AG die Nacht von Dienstag auf Mittwoch verbracht hat. Ich habe die US-Präsidentschaftswahl jedenfalls in Ruhe verschlafen, eine schlaflose Nacht hätte am Ergebnis auch nichts geändert. Der aktuelle Blick nach Washington ist aber dennoch sinnvoll, denn: Nach der Wahl in USA ist vor dem nächsten Großereignis. Die festgeschriebene Schuldenobergrenze wird in einigen Wochen erreicht werden. Wenn sich Demokraten und Republikaner nicht auf eine Erhöhung einigen würden automatische Sparmaßnahmen in Höhe von 600 Milliarden US-Dollar greifen. Dies könnte, die sich langsam erholende Konjunktur in USA, wieder abwürgen. Durch diese nun anstehende Hängepartie verloren die Börsen rund um den Globus an Wert. Der DAX gab bis Donnerstagabend über 2% im Wochenvergleich ab und schloss bei 7.205 Punkten. Der Euro verlor rund 1% gegen den US-Dollar und schloss bei 1,275. Der einzige Gewinner war der Preis für die Unze Feingold. Dieser stieg um gut 2% auf 1.718 US-Dollar. Mehr von der Börse mit Karlheinz Kron gibt es in der kommende Woche!

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20121109_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 09.11.2012

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