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Wirtschafts-News vom 12. November 2012

(Michael Weyland) Im digitalen Zeitalter dominiert das Internet auch auf dem Automobilmarkt als beliebtes Informationsmedium. Knapp zwei Drittel der an einem Autokauf interessierten Europäer werden sich in den kommenden zwei Jahren virtuell informieren. Ein Drittel der europäischen Autofahrer steht sogar einem Pkw-Erwerb über das Internet offen gegenüber. Kaufkriterien sind vor allem Kaufpreis, Betriebskosten und technische Eigenschaften des Pkws. Deutsche schauen beim Autokauf auch auf das Kriterium der Zweckmäßigkeit. Dies zeigt eine repräsentative Umfrage der Commerz Finanz GmbH in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsunternehmen BIPE. Insgesamt wurden 4.830 Einzelpersonen aus acht verschiedenen europäischen Ländern befragt.

Mazda wird im neuen Produktionswerk in Mexiko Fahrzeuge für Toyota herstellen. Dies haben die Mazda Motor Corporation und die Toyota Motor Corporation jetzt bekanntgegeben. Das neue Fahrzeug basiert technisch auf dem Mazda2, verfügt aber über ein spezifisches Design und ist vornehmlich für den nordamerikanischen Markt bestimmt. Die Produktion des Toyota-Modells soll Mitte 2015 beginnen. Geplant ist ein jährliches Volumen von 50.000 Einheiten, das über das Toyota Händlernetz vertrieben wird.  Das neue Mazda Werk in Mexiko wird im Laufe des im März 2014 endenden Geschäftsjahres seinen Betrieb aufnehmen.

Toyota übernimmt einen entsprechenden Teil der Produktionsausstattungs- und Entwicklungskosten im Zusammenhang mit dem Toyota Modell sowie einen adäquaten Teil der Kosten, die durch die Anhebung der Produktionskapazität entstehen. Mit der neuen Vereinbarung stärkt Toyota sein Modellprogramm auf dem nordamerikanischen Markt, während Mazda sich davon eine Steigerung der Produktionseffizienz am mexikanischen Standort und einen Beitrag zur Profitabilität verspricht.

Die Netto-Renditen der Lebensversicherer sind wegen niedriger Zinsen und Verluste aufgrund der Kapitalmarktkrise deutlich gesunken. Dabei wurden die Gewinndeklarationen der Versicherer in den letzten Jahren nicht im gleichen Maße reduziert. Das geht auf die Substanz und auf Dauer nicht gut. Das Deutsche Finanz-Service Institut DFSI hat mit der Datenbasis der Jahresabschlüsse und der Gewinndeklaration für 2011 die Substanzkraft und Kundenperformance der Lebensversicherer und Pensionskassen analysiert, zwei wichtige Indikatoren für die aktuelle und zukünftige Leistungsfähigkeit.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20121112_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 12.11.2012

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