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Wirtschafts-News vom 15. November 2012

(Michael Weyland) Jeder hat so etwas schon mal mitbekommen. Ein Kollege beantragt einen Tag Urlaub, bekommt diesen aber nicht gewährt. Prompt ist der betreffende Kollege oder die Kollegin am darauffolgenden Tag krank. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Nun gibt es aber Firmen, denen diese Zufälle merkwürdig vorkommen und die daher bereits am ersten Tag der Krankheit ein ärztliches Attest verlangen.  Zu Recht, entschied das Bundesarbeitsgericht am Mittwoch. Der Arbeitgeber sei wegen des Entgeltfortzahlungsgesetzes berechtigt, schon am ersten Tag der Arbeitsunfähigkeit  eine Bescheinigung zu verlangen. Eine Begründung dafür muss der Arbeitgeber nicht liefern.  Empfehlenswert ist daher, im eigenen Unternehmen nachzufragen, wie es dort zukünftig gehandhabt wird. Dann gibt es auch keinen Ärger mit dem Chef!

Versicherungskunden, die einen alten Vertrag ohne großen Aufwand kündigen möchten, können ab sofort einen neuen, kostenlosen Service im Internet nutzen. Der Kündigungsgenerator für Versicherungen (www.finanzen.de/kuendigungsgenerator), ein Onlinedienst des unabhängigen Vergleichsportals finanzen.de, erstellt innerhalb nur einer Minute eine individuelle und versandfertige Kündigung. Die aufwendige Suche nach der eigenen Kundennummer oder den Kontaktdaten der Versicherungsgesellschaft bleibt Kündigungswilligen dabei erspart. Das Schreiben, dessen Formulierung von einem Anwalt geprüft wurde, müssen die Versicherungskunden nur noch ausdrucken, unterschreiben und in den Briefkasten einwerfen.

Die Verhandlungskommission des Deutschen Apothekerverbandes (DAV) hat am Mittwoch die zweite Verhandlungsrunde mit dem Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) über den sog. Zwangsabschlag für 2013 abgebrochen. Das erste Treffen am 17. Oktober 2012 war ohne Ergebnis vertagt worden. Der Zwangsabschlag ist ein Rabatt auf das Festhonorar, den die Apotheken den gesetzlichen Krankenkassen gewähren müssen.  Grund für den Abbruch dieser Verhandlungsrunde durch den DAV ist die Weigerung der GKV, den Abschlagsbetrag in Höhe von 1,75 Euro als Ausgangsbasis für die Verhandlungen für 2013 anzuerkennen. Der Gesetzgeber hatte den Apotheken für die beiden Jahre 2011 und 2012 ein "Sonderopfer" in Höhe von 2,05 Euro aufgebürdet. Bei 30 Cent Unterschied entspricht dies einem Volumen im Rahmen von ca. 200 Mio. Euro pro Jahr.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20121115_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 15.11.2012

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