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Wirtschafts-News vom 16. November 2012

(Michael Weyland) Nach einer Meldung von Auto-Medienportal.Net  hat Faurecia seine Strategie sowie die Wachstums- und Rentabilitätsziele für den Zeitraum 2012 bis 2016 bekanntgegeben. Das Unternehmen strebt ein Wachstum von sechs bis sieben Prozent und einen Umsatz von 22 Milliarden Euro in 2016 an. Aufgrund eines schwachen europäischen Umfeldes wird sich Faurecia auf Nordamerika und Asien fokussieren. In Europa wird mit einem gleichbleibend schwachen Markt gerechnet. Der außerhalb Europas erzielte Umsatz soll von 37 Prozent im vergangenen Jahr soll in den nächsten vier Jahren auf 55 Prozent steigen.

Die Fans von US-Serien kennen den Begriff „Cliffhanger“. Das ist der Moment am Ende der Folge, wo irgendetwas dramatisches passiert, aber dann kommt der so genannte Freeze, das Bild bleibt stehen und man muss eine ganze Woche warten, wie es weitergeht. Es sei denn, man schaut eine der berühmten Daily Soaps.  "Fiscal Cliff" hingegen bezeichnet eine Situation, die in den Vereinigten Staaten eintreten wird, wenn sich Republikaner und Demokraten bis zum Jahreswechsel nicht auf notwendige Gesetzesvorhaben einigen können. Denn dann kommt es automatisch zu Ausgabenkürzungen zum einen und zu massiven Steuererhöhungen zum anderen.  Dies hat seine Ursache darin, dass dann eine ganze Reihe von Steuererleichterungen der letzten Jahre auslaufen.  Das Thema "Fiscal Cliff"  findet sich natürlich auch heute im Börsenrückblick unseres Börsenexperten Karlheinz Kron von der Partners Vermögensmanagment AG

Eine sehr turbulente Woche liegt hinter uns. Die Hängepartie in USA, was das sogenannte Fiscal Cliff betrifft, und die südeuropäischen Länder, verdarben die Grundstimmung. Zu diesem schon nicht sehr börsenfreundlichen Umfeld kamen dann noch die Quartalszahlen von E.ON. Diese waren zwar für das laufende Jahr sehr gute, die Gesellschaft gab aber, wegen des Überangebotes an Solarstrom, einen sehr negativen Ausblick. Daraufhin verlor die Aktie in der Spitze über 13%. Dies war der höchste Verlust, innerhalb eines Tages, in der Firmengeschichte. Der DAX verlor innerhalb dieser Gemengelage im Wochenvergleich bis Donnerstagabend 1,7% und schloss bei 7.043 Punkten. Die Preise für den Euro zum US-Dollar, Öl und Gold traten auf der Stelle. Sollten die USA nicht ganz schnell diese Hängepartie beenden, stehen uns wilde Wochen bevor. Neues von der Börse mit Karlheinz Kron gibt es wieder in der kommenden Woche!
 
Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20121116_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 16.11.2012

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