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Morgengruß von Helmut Harff: Internationaler Männertag

Es gibt ihn tatsächlich, den Internationalen Männertag. Begangen wir er immer am 19. November. Die Idee zu diesem Tag kam weder aus den USA noch aus Europa. Er wurde erstmals 1999 im karibischen Inselstaat Trinidad und Tobago eingeführt.

Ziele des Internationalen Männertages sind es laut Wikipedia, den Fokus auf Männer- und Jungen-Gesundheit zu legen, das Verhältnis der Geschlechter zu verbessern, die Gleichberechtigung der Geschlechter zu fördern und männliche Vorbilder hervorzuheben. Es ist ein Anlass um Benachteiligungen von Männern und Jungen aufzuzeigen und ihren Einsatz für die Gemeinde, Familie, Ehe und Kinderbetreuung zu würdigen.

Damit trifft der Internationale Männertag genau die Intentionen, die ich immer wieder hier propagiere. Es ist längst an der Zeit, Männer jeden Alters mehr in den Fokus der gesellschaftlichen Diskussion zu stellen. Das Thema Männergesundheit und die rechtliche Gleichstellung von Männern, die Frage von Männerquoten und das Männerbild des 21. Jahrhunderts sind nur einige Themen, die endlich und wahrhaftig in Angriff genommen werden müssen.

Sicherlich hat sich gerade in letztere Zeit etwas für leibliche Väter und deren Rechte am eigenen Kind getan. Doch es bleibt noch jede Menge zu tun. Wir stehen hier erst am Anfang.

Wie sagte Ingeborg Breines, die Direktorin der Abteilung Women and Culture of Peace, im Namen der UNESCO über den Internationalen Männertag: „Dies ist eine großartige Idee, die zu mehr Gleichgewicht der Geschlechter führen würde. Die UNESCO freut sich auf eine Zusammenarbeit mit den Organisatoren des Internationalen Männertages". Eigentlich ist es traurig, dass wir überhaupt einen Internationalen Männertag brauchen. Sind wir nicht einmal mehr Manns genug, unseren Platz in der Gesellschaft des 21. Jahrhunderts zu suchen zu behaupten. Das hat nichts mit einem neuen Patriarchat zu tun. Das hat was mit einem neuen Männerbild zu tun, denn das ist bei aller Feminismusdiskussion irgendwo auf der Strecke geblieben.

Ich mache mir jetzt ein ganz maskulines Frühstück mit Speck und Ei.

Ihnen wünsche ich ein genussvolles Sonntagsfrühstück. Übrigens: Wer verwöhnt werden will, muss auch verwöhnen können (ist mir gerade eingefallen).

 


Veröffentlicht am: 18.11.2012

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