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Wirtschafts-News vom 19. November 2012

(Michael Weyland) Unter dem Motto „Flying Home for Christmas“ hebt ab sofort wieder der airberlin Weihnachtsflieger ab, eine Boeing 737-800 mit der Registration Mike Juliette. In diesem Jahr besteht der 2,54 Meter hohe und 4,2 Meter breite Santa Claus auf der Boeing aus Fotos von rund 2.000 airberlin Fans und Mitarbeitern, die ihr Bild auf der Facebook-Seite der Airline hochgeladen hatten. Die 48 Jahre alte Christine Jung aus Großaitingen hat im Hangar in München persönlich den letzten Stern an der Außenhaut des Flugzeugs angebracht. Sie ist auch gleichzeitig eine der Elfen, die an Bord des Weihnachtsfliegers den airberlin Santa Claus unterstützen und im Rahmen der Santa Claus Tour 2012 für weihnachtliche Stimmung an Bord sorgen. Der airberlin Weihnachtsflieger ist noch bis Anfang Januar im europäischen Streckennetz der Airline unterwegs. 

Damit sich alternative Antriebe langfristig durchsetzen, muss die Autoindustrie an einem Strang ziehen. Darauf wies Bundesumweltminister Peter Altmaier in einem Interview mit dem Automobilmagazin auto motor & sport hin. Er forderte, sich gemeinsam auf zwei bis drei Leittechnologien zu verständigen, um diese gezielter zu fördern, zum Beispiel durch den Ausbau des Erdgastankstellennetzes in Europa.

Der Vorstoß des Bundesumweltministers kommt nach Aussage von erdgas mobil e. V.  genau zum richtigen Zeitpunkt.  Die Energieversorger stünden bereit, um mit Eco-Mobilität auf Basis von Elektro- und Erdgasantrieben die Energiewende im Verkehr mitzugestalten. Im Zuge der Energiewende soll die CO2-Emission im Mobilitätssektor drastisch sinken - bis 2050 um bis zu 40 Prozent gegenüber 2005.

Die Euro-Krise hinterlässt erste Spuren in der deutschen Wirtschaft. Der Rückgang der Unternehmensinsolvenzen scheint gestoppt, nächstes Jahr könnten sie laut dem Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen (BDIU) auf 32.000 Fälle steigen (Prognose 2012: 30.500). Die Insolvenzschäden steigen 2012 sogar um drei Viertel auf voraussichtlich bis zu 55 Milliarden Euro (2011: 31,5 Milliarden Euro).   Gleichzeitig zeigt die Zahlungsmoral erste Schwächesymptome. Zwar melden noch 70 Prozent der deutschen Inkassounternehmen in ihrer traditionellen Herbstumfrage: Die Zahlungsmoral ist unverändert gut.  Aber 24 Prozent berichten, dass Rechnungen aktuell schlechter bezahlt werden als im Frühjahr. Vor dem Hintergrund einer sich eintrübenden Konjunktur rechnen 47 Prozent der Inkassounternehmen für 2013 mit einer schlechteren Zahlungsmoral.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20121119_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 19.11.2012

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