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Wirtschafts-News vom 23. November 2012

(Michael Weyland) Wenn zur Weihnachtszeit wieder die Lichtlein brennen, wird Deutschland in diesem Jahr weniger hell strahlen als noch 2011: Etwa sieben Milliarden kleine Lämpchen in Lichterketten, Trapezen und Fensterbildern werden in diesem Winter für weihnachtliche Stimmung sorgen. Das sind gut 17 Prozent weniger als im Vorjahr, als fast 8,5 Milliarden Lämpchen zum Einsatz kamen.  Das ist das Ergebnis der zweiten repräsentativen LichtBlick-Weihnachtsumfrage. Im Auftrag des innovativen Energieanbieters hat das Marktforschungsinstitut Toluna wie schon im Vorjahr rund 1.000 Verbraucherinnen und Verbrauchern zur Festtags-Beleuchtung in ihrem Haushalt befragt. Ursache für die sparsamere Festbeleuchtung dürfte der flächendeckend steigende Strompreis sein, folgert LichtBlick.  In den rund 40 Millionen Haushalten in Deutschland schmückt durchschnittlich eine Lichterkette mit rund 50 Lämpchen den Wohnraum.  2011 waren es statistisch gesehen noch 1,5 Lichterketten. Auch andere beleuchtete Dekorationsartikel für den Innenraum - wie elektrische Kerzenbögen für die Fensterbank oder auch beleuchtete Fensterbilder - werden sparsamer eingesetzt. Durchschnittlich kommt in den eigenen vier Wänden ein Leuchtartikel weniger zum Einsatz als noch im Vorjahr.   Auch bei der Festbeleuchtung vor der Haustür sparen die Deutschen.  Strahlten 2011 noch über vier Milliarden Lichtlein von Dächern, Balkonen und Gärten, sind es in diesem Jahr fast eine Milliarde weniger.

Und jetzt geht es ganz schnell zum Börsenrückblick unseres Börsenexperten Karlheinz Kron von der Partners Vermögensmanagment AG. Letzte Woche regierten noch die Minuszeichen an den Börsen. Diese Woche kehrte sich die Stimmung total um. Nach dem sowohl die Demokraten als auch die Republikaner Gesprächsbereitschaft signalisierten, was das Thema „Fiscal Cliff“ betrifft, kam deutliche Erleichterung an den Märkten auf. Sogar die nach wie vor schwelende Eurokrise trat in den Hintergrund. So konnte der DAX im Wochenvergleich bis Donnerstagabend über 4% zulegen und schloss bei 7.245 Punkten. Sowohl die Preise für den Euro zum US-Dollar als auch Gold und Öl stiegen jeweils um gut 1% an. Apple, das wertvollste Unternehmen der Welt, was die Börsenkapitalisierung betrifft, hatte in den letzten Wochen über 25% oder gut 175 Milliarden US-Dollar an Wert verloren. Im Laufe dieser Woche stieg sie wieder um 10% oder 50 Milliarden US-Dollar.

Neues von der Börse mit Karlheinz Kron gibt es wieder in der kommenden Woche!

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20121123_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 23.11.2012

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