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Wirtschafts-News vom 2. Dezember 2012

(Michael Weyland) Die staatliche Altersvorsorge nach Riester wird auch zehn Jahre nach ihrer Einführung von den meisten Deutschen nicht richtig verstanden.  81 Prozent der Bundesbürger sind sich nicht darüber im Klaren, wie ihr Riester-Vertrag funktioniert. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Befragung unter 1.052 Deutschen, die das Institut für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF)  im Auftrag der Hannoverschen durchgeführt hat. Damit vergeben die Riester-Sparer ihre Chance auf mehr als 850 Millionen Euro staatliche Förderung. Addiert man dazu die Summe, die aufgrund unzureichender Eigenbeiträge verschenkt wurde, sind es sogar 1,3 Milliarden Euro.  Nur jeder fünfte Bundesbürger weiß, dass der Zulagenantrag für einen Riestervertrag einmalig bei Abschluss sowie bei wesentlichen Veränderungen der Lebenssituation gestellt werden muss. Dazu gehört eine Heirat oder auch die Geburt eines Kindes. Mit jedem Kind, das seit 2008 geboren wurde, erhöht sich die jährliche Zulage um 300 Euro, für vor dem Stichtag geborene gibt es eine Kinderzulage von immerhin 185 Euro. Doch viele Zulagenanträge werden nicht oder nur fehlerhaft gestellt.    Fast 30 Prozent gehen davon aus, dass sie jährlich einen neuen Zulagenantrag stellen müssen, 24 Prozent vermuten, dass ein einmaliger Antrag zu Vertragsbeginn ausreicht. Diese Zahlen stehen im direkten Widerspruch zu den eigentlichen Motiven der Riester-Sparer, die auf die Ausschöpfung der staatlichen Zulagen zielen. Viele Anbieter fragen bei ihren Riester-Kunden zum Jahreswechsel an, ob sich ihre Einkommens- oder Familienverhältnisse geändert haben.

Den Blick auf das Börsengeschehen hat auch in dieser Woche Karlheinz Kron von der Partners Vermögensmanagment AG. Obwohl die Aussichten für die Weltkonjunktur, die Lösung der Eurokrise und, für die schon oft zitierte Fiskalklippe in USA, alles andere als gut sind, stiegen die Kurse in der zurückliegenden Woche recht deutlich an. Die niedrigen Zinsen und die extrem vorhandene Liquidität sind der Treibstoff für die Aktienmärkte. So konnte der DAX im Wochenvergleich bis Donnerstagabend 1,2% auf 7.401 Punkte zulegen. Er versucht jetzt zum vierten Mal diese Marke zu überspringen. Sollte er es allerdings jetzt wieder nicht schaffen wäre das für die Chartisten kein positives Signal und es könnten stärkere Gewinnmitnahmen einsetzen. Der Preis für die Unze Feingold und das Rohöl verloren jeweils über 1%. Der Euro zum US-Dollar trat auf der Stelle. „Neues von der Börse“ mit Karlheinz Kron gibt es wieder in der kommenden Woche.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20121130_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 02.12.2012

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