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Aufgespießt: Advent, Advent, ein Lichtlein brennt

(Helmut Harff / Chefredakteur) "Advent, Advent, ein Lichtlein brennt...", so beginnt wohl eines der bekanntesten Weihnachtsgedichte, dass selbstverständlich vertont wurde. Es gehört auch für mich zu meinem Weihnachts-Highlights. Ohnehin ist die Weihnachtszeit für mich voll von Liedern und Gedichten.

Weihnachten hat für mich vor allem deshalb seinen Zauber bis ins höhere Alter nicht verloren, weil es Lieder gibt, die nur in dieser Zeit gespielt werden und die nach wie vor nur in diese schöne, besinnliche und manchmal angenehm hektische Zeit passen. Es gibt kaum eine Musik, die ausschließlich für einen so eng begrenzten Zeitraum geschrieben wurde, wie die zur Advents- und Weihnachtszeit.

Da gibt es fröhliche Lieder wie "Morgen Kinder wird´s was geben", "Schneeflöckchen, Weißröckchen" oder das Lied von der Weihnachtsbäckerei. Andere Lieder sind eher sakral wie "Es ist ein Ros entsprungen", " Es kommt ein Schiff geladen" oder "Macht hoch die Tür die Tor macht weit...". Wieder andere kommen aus anderen Kulturkreisen wie "Jingle Bells", " Rudolf the red-nosed reindeer", " We wish you a merry Christmas" oder " Ave Maria" und " Feliz Navidad". Menschen, die wie ich in der DDR groß geworden sind, verbinden mit "Sind die Lichter angezündet", "Tausend Sterne sind ein Dom" und "Vorfreude, schönste Freude" so manche schöne Kindheitserinnerung. Für mich am schönsten sind noch immer die Klassiker wie "Stille Nacht", "O du fröhliche, o du selige", " O Tannenbaum, o Tannenbau" oder " Kling, Glöckchen, klingelingeling". Meine Geheimfavoriten unter den Weihnachtsliedern ist " Sankt Niklas war ein Seemann " und "Markt und Straßen stehn verlassen".

Das schöne an diesen Liedern ist, dass ich sie mir nie zuviel werden, da ich sie nur vier, fünf Wochen im Jahr höre und mitsinge (aber nur wenn ich allein bin). Alle diese Lieder verbinde ich mit meiner Kindheit, mit weihnachtlichen Erlebnissen und mit lieben Menschen. Diese Lieder sind für mich viel mehr Weihnachten als alle Geschenken.

Mein Tipp: Setzen Sie sich in ihren bequemsten Sessel, zünden Sie die erste Kerze am Adventskranz an, stellen Sie einige Lebkuchen und einen guten Cognac bereit und legen Sie sich eine (oder mehrere) Weihnachts-CDs ein. Lassen Sie die Seele baumeln und genießen Sie diese Stunde am 1. Advent.

 


Veröffentlicht am: 03.12.2012

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