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Automobil-News vom 7. Dezember 2012

(Michael Weyland) Der Gebrauchtwagenmarkt ist weiter bis zum Jahresende auf Kurs in Richtung sieben Millionen Besitzumschreibungen. Im November wechselten 575 000 gebrauchte Pkw die Besitzer. Das war ein Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Bis Ende November wurden mehr als 6,4 Millionen Besitzumschreibungen registriert, ein Plus von 2,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr.  Nach wie vor sei jedoch die Qualität der Geschäfte nicht zufriedenstellend, so ein Sprecher des Kfz-Gewerbes. Auch durch die hohe Zahl der Tageszulassungen stünden die Bruttogewinne weiter unter Druck und leisteten kaum noch einen Deckungsbeitrag zu den Gesamtkosten im Autohaus. Dazu trügen auch die im Durchschnitt sehr langen Standzeiten von aktuell 95 Tagen bei, die um 13 Prozent und damit elf Tage über dem Vorjahreswert lägen.  Bei den Neuzulassungen brachte der November mit knapp 260 000 Einheiten ein kaum merkliches Plus von 0,1 Prozent und damit eine Stabilisierung auf dem Wert des Vormonats.

Auch wenn es in Deutschland keine verbindliche Winterreifenpflicht gibt, sollten Autofahrer in der kalten Jahreszeit ihre Bereifung nicht außer Acht lassen. Denn §2 Absatz 3a der Straßenverkehrsordnung (STVO)fordert von Verkehrsteilnehmern, dass "die Ausrüstung an die Wetterverhältnisse anzupassen" ist. Was man sich unter dieser freien Formulierung vorzustellen hat, hat der Gesetzgeber mittlerweile konkretisiert: Wer bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte mit dem Auto unterwegs ist, muss Winterreifen aufgezogen haben.

Wer die Regel missachtet, riskiert nicht nur Punkte und ein Bußgeld in Flensburg. Kommt es zum Unfall, kann, so die HUK-COBURG, mangelhafte Bereifung auch zu Konsequenzen beim Versicherungsschutz führen. Das gilt besonders dann, wenn sich der Unfall nach mehreren Wochen mit Eis und Schnee ereignet. Natürlich reguliert die Kfz-Haftpflichtversicherung eines Unfallverursachers immer den Schaden des Opfers. Allerdings kann sie den eigenen Versicherungsnehmer, der ohne Winterreifen unterwegs war, im Nachgang mit bis zu 5.000 Euro in Regress nehmen.

In Hamburg wird am Donnerstag die erste Schnell-Ladesäule (DC) von Vattenfall in Betrieb genommen. Für die Elektrofahrzeuge verkürzt sich damit die Ladedauer von 30 Prozent auf 80 Prozent Ladestand von vier auf eine halbe Stunde. An diesem Standort bieten man dann alle Lademöglichkeiten an, die zurzeit am Markt erhältlich sind.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/autonews20121205_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 07.12.2012

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