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LAAX feiert Jubiläum: 50 Jahre Crap Sogn Gion

LAAX, das führende Freestyle-Resort Europas, ist am 1. Dezember erfolgreich in die Saison gestartet. Und gleich zwei Wochen später gibt es Grund zum Feiern: Am 15. Dezember feiert der Crap Sogn Gion sein Jubiläum und alle Wintersportfans sind dabei. 50 Jahre ist es her, als das Gebiet rund um den Crap Sogn Gion das erste Mal durch eine Bergbahn erschlossen wurde. Angepasst an individuelle Bedürfnisse, finden Wintersportler heute ein Top-Skigebiet – mit ausgezeichneten Snowparks, perfekt präparierten Pisten, Europas größter Halfpipe und einem kulinarischen Angebot, das keine Wünsche offen lässt.

Stein des heiligen Johannes: So lautet die Übersetzung für den 2228 Meter hohen Crap Sogn Gion aus dem Rätoromanischen. Er ist zentraler Ausgangspunkt für einen erlebnisreichen Einstieg in das mit 235 Pistenkilometern größte zusammenhängende Skigebiet im Schweizer Kanton Graubünden. Wintersportfans aller Könnerstufen kommen hier voll auf ihre Kosten.

Mit einem bunten Programm wird das Jubiläum in LAAX gebührend gefeiert: Am 15. Dezember 2012 erleben Wintersportler die neuen Sesselbahnen, erkunden gemeinsam mit Gondelführern die Bergbahntechnik und genießen bei Rösti und Raclette den einmaligen Ausblick auf das Bergpanorama. Während sich die Kleinen beim Kinderprogramm im Crap Restaurant austoben, schwingen die Großen in der rockbar das Tanzbein. Und an der Talstation in LAAX wird es weihnachtlich: Hier lädt der traditionelle Weihnachtsmarkt im rocksresort alle Gäste zum Schlemmen und Verweilen ein. Anlässlich der „50 Jahre Crap Sogn Gion“ veröffentlicht die Weisse Arena Gruppe das Jubiläumsbuch „Der Berg ruft. Wir auch.“, das ab dem 15. Dezember im neu eröffneten tschima Store im rocksresort erhältlich ist. In Zusammenarbeit mit über 20 Autoren spiegelt die Publikation die Wirtschafts- und Technikgeschichte zur Eroberung des Berges wieder und fokussiert dabei vor allem das Leben am und auf dem Berg, welches mit eindrucksvollen Bildern untermalt ist.

„50 Jahre ist es her, dass mein Vater mit einer Bahn einen Berg eroberte und damit den Grundstein für eine Erfolgsgeschichte legte, die heute ‚Weisse Arena‘ heißt“, erinnert sich Reto Gurtner, CEO der Weissen Arena Gruppe. „50 Jahre Crap Sogn Gion ist ein guter Zeitpunkt, innezuhalten, zurückzublicken und Bilanz zu ziehen.“ Der gelernte Betriebswirt und Jurist übernahm nicht nur die Bergbahn von seinem Vater, sondern auch den unabdingbaren Pioniergeist. 1996 fusionierte er sie mit den Bergbahnen Flims zu einem der erfolgreichsten und innovativsten Unternehmen im ganzen Alpenraum – der Weissen Arena Gruppe.

 


Veröffentlicht am: 07.12.2012

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