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20.08.2017

 

 

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Harff trifft: Musikalische Füße

Im kleinen Berliner Theater Schalotte steppte vor einigen Tagen nicht nur der Bär, sondern auch fünf wunderbare Stepptänzer und zwei ebenso tolle Musiker. Frontfrau mit toller Stimme, viel schauspielerischem Talent und dem Swing in den Füßen war Marie-Christin Zeisset, die auch die künstlerische Leitung des Abends hatte. Die Frau an ihrer Seite war Gwennaëlle Ludwig. Mal solistisch, mal als Rat-Pack zeigten Bryan Berry, Sven Göttlicher und Robin Poell, was sie stimmlich, mimisch und vor allem tänzerisch zu bieten haben.

Genussmaenner.de-Chefredakteur Helmut Harff sprach vor der mit sehr viel Jubel aufgenommenen Show mit Bryan Berry (foto links) und Robin Poell.

Steppen ist nicht gerade die modernste Form des Tanzes und führt zumindest hierzulande eher ein Nischendasein. Hat man als Stepptänzer mehr Erfolg bei den Frauen oder warum haben Sie damit angefangen?
Robin Poell:
Ich weiß nicht, wegen der Frauen mache ich das eher nicht.
Bryan Berry:
Ich glaube es kann helfen. Ich habe  ja mit 11 Jahren angefangen. Da war es cool.

Was ist für Sie das faszinierende am Stepptanz?
Bryan Berry:
Steppen ist Musik.
Robin Poell:
Dem kann ich nur zustimmen. Steppen ist für mich Musik mit den Füßen machen.

In Deutschland ist die Szene trotz der großen Shows der irischen Stepplegenden nicht sehr groß. Warum ist das so?
Robin Poell:
Ich glaube gar nicht, dass Stepptanz nicht angesagt ist. Wir sind viel unterwegs, einige unterrichten, andere  wie Marie-Christin haben eine eigene Steppschule. Allerdings ist es so, dass wir recht wenig in den Medien vorkommen. Man kann uns aber überall live erleben.

Wo treten Sie aktuell auf?
Bryan Berry:
Ich bin viel in Jazzclubs in Berlin unterwegs.
Robin Poell:
Ich habe gerade ein Engagement hier in Berlin an der Komischen Oper in Kiss me Kate. Im Januar bin ich dann auch im Friedrichstadtpalast auf der Bühne.

Wird es weitere Auftritte wie den heutigen geben?
Robin Poell:
Das ist noch ungewiss. Die anderen sind ja schon zusammen aufgetreten. Ich bin kurzfristig und eher zufällig dazu gekommen. Schön wäre es schon, doch uns alle unter einen terminlichen Hut zu bringen, ist schon recht schwierig.

Was mich schon immer interessierte, welchen Einfluss haben die Schuhe auf  die mit den Füßen gemachte Musik?
Robin Poell:
Einen großen. Die Dicke der Sohlen macht den Ton. Wenn man sich die Schuhe von Bryan und meine ansieht, so sieht man, wie unterschiedlich dick die Sohlen sind. Noch deutlicher wird das bei den Mädchen. Achte man während der Show darauf.

Wer repariert eigentlich so exotische Schuhe?
Robin Poell:
Das machen beispielsweise Theaterschuhmacher.
Bryan Berry:
Ich habe einen darauf spezialisierten Schuhmacher in Hamburg.
Robin Poell:
Ja, den kenne ich auch.

 


Veröffentlicht am: 07.12.2012

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